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  02.12.2017
  ADVENT MMXVII
  Wir wünschen allen, die Interesse und Freude an unseren schönen Büchern haben, einen besinnlichen und guten Advent.
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  19.11.2017
  Tomáš G. Masaryk - bereits bestellbar
  „Tomáš G. Masaryk – Vom Reichsratsabgeordneten zum Gründer der Tschechoslowakischen Republik - Bericht über das MASARYK-SYMPOSIUM am 22. Juni 2017 in Wien", hg. von Peter Diem, ISBN: 978-3-9503683-4-5, € 19,--
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  Titel: „Tomáš G. Masaryk – Vom Reichsratsabgeordneten zum Gründer der Tschechoslowakischen Republik“ Bericht über das MASARYK-SYMPOSIUM am 22. Juni 2017 in Wien
  Autor: Peter Diem (hg.)
  ISBN: 978-3-9503683-4-5
  Inhalt: Thomáš G. Masaryk, der Staatsgründer und erste Präsident der ČSR, ist eine Persönlichkeit von besonderem Rang. Am 22. Juni 2017 fand in Wien ein MASARYK-SYMPOSIUM, initiiert vom Medienwissenschaftler Dr. Peter Diem / AUSTRIA-FORUM statt, dessen Inhalte einem interessierten Leserkreis nunmehr in Buchform zugänglich gemacht werden.
Mit Unterstützung durch den ZUKUNFTSFONDS der Republik Österreich.
LIEFERBAR
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  Titel: Das Viktor Frankl Museum in Wien - Ein Kulturerbe mit Zukunftswert
  Autor: Elisabeth Lukas
  ISBN: 978-3-9503682-9-1
  Inhalt: Der Psychiater und Neurologe Viktor E. Frankl (1905-1997) war einer der bedeutendsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts und einer der "großen Söhne Österreichs". Zu seinem Gedenken ist 2015 das Viktor Frankl Museum in Wien eröffnet worden.
Lieferbar: Anfang Oktober 2016.
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Im Nachkriegshaus - Eine Wiener Kindheit im Schatten Siebenbürgens
Von Christine HUBKA
ISBN: 978-3-9503682-5-3
EUR 19,-- inkl. MwSt. zzgl. EUR 4,-- Versandkosten

Christine HUBKA, Theologin, evang. Pfarrerin i.R., legt Erinnerungen mit hohem persönlichen Bezug vor: Liest man Christine Hubkas „Nachkriegshaus“, wird man an das Zitat von Friedrich Hebbel erinnert „Dies Österreich ist eine kleine Welt, in der die große ihre Probe hält“. „Im Eigentumshaus nördlich des Landstraßer Gürtels in Wien, in dem die 1950 geborene Protagonistin Marie aufwächst, kommt „alles“ in kleinem Maßstab vor. Im Haus wohnen Angehörige aller Sozialschichten, vom Straßenbahner bis zum Akademiker, darunter auch eine Familie mit Migrationshintergrund. Die großen politischen Lager der Nachkriegszeit sind vertreten – vom schlagenden Burschenschafter und ehemaligen Nationalsozialisten bis hin zum CVer und katholischen Widerstandskämpfer. Das Haus ist ein treffsicheres Modell für das vielfach gestörte Zusammenleben von Wohnungsnachbarn in Wien und für alles das, wofür das „goldene Wienerherz“ nicht steht“. (Peter Diem)