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  11.11.2018
  100 Jahre Republik
  Am 11. November 1918 wird Österreich als demokratische Republik proklamiert. Exakt um 15.55 h beginnt die neue Ära des österreichischen Volkes und seines Staates.
Der Staat, den zunächst keiner wollte (siehe Hellmut Andics), wurde nach den Katastrophen (1927, 1933/34, 1938) zum Erfolgsmodell. Es ist unsere Aufgabe Österreich so zu gestalten, dass alle nachkommenden Generationen ein prosperierendes Staatswesen übernehmen können. Das ist eine Lehre aus der Geschichte der Jahre 1918 — 1938.
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  Titel: ICH und WIR — Kompetenz und Meisterschaft — mit einem Nachwort von Paul F. Röttig
  Autor: Werner REISS
  ISBN: 978-3-9503683-6-9
  Inhalt: Ab 2.1.2019 im Buchhandel!

Konzentration auf Leistung und verantworteter Umgang mit den Ergebnissen (Nachhaltigkeit) — Wer unterschreibt das nicht?

Aber: Wie macht man das? — Durch Engagement für die Zivilgesellschaft.
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  Titel: Die Geschichte des österreichischen Volkes Herausgegeben und kommentiert von Paul R. Tarmann, mit einem Beitrag von Gérard Grelle
  Autor: Ernst Karl WINTER
  ISBN: 978-3-9504500-2-6
  Inhalt: Lieferbar!
"Man hat bisher die österreichische Geschichte vorwiegend von einem Standpunkt betrachtet, der die Dynastie, die Monarchie, das Reich, den Staat, die Kultur, aber kaum einmal wirklich das Volk ins Auge fasste. Die Deutung der österreichischen Geschichte, die not tut, muss in der Lage sein, die gesamte Tradition Österreichs geistig zu umspannen. ..."
Ernst Karl Winter
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  Titel: SEELE, TOD und JENSEITS — Universale religiöse Phänomene im Lebenskonzept und Weltbild der Menschen
  Autor: Karl R. WERNHART
  ISBN: ISBN 978-3-9504500-1-9
  Inhalt: Dieses Buch stellt die drei Begriffe Seele, Tod und Jenseits, mit denen sich jeder religiös ausgerichtete Mensch auseinandersetzen muss, ins Zentrum der Überlegungen. Alle etablierten Religionen und ebenso die ethnischen Glaubensformen können zu dieser Thematik Hilfestellungen bieten. Aus der Sicht des Kulturanthropologen wird ein Überblick über die Vielfalt der kulturdeterminierten Vorstellungen und Zugänge geboten.

Lieferbar!
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  Titel: Historische Wege zur Nahrungskultur der Gegenwart
  Autor: Günther JONTES
  ISBN: 978-3-9504500-0-2
  Inhalt: Essen und Trinken gehören neben Kleidung, dem Dach über dem Kopf, sowie sozialer Bindung zu den elementaren und vitalen Bedürfnissen des Menschen. Diese Grundelemente stehen seit der Menschwerdung im Vordergrund jeder Kultur.
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  Titel: mensch und menschin - und andere Gedichte
  Autor: Ulrike FAJTAK
  ISBN: 978-3-9503683-5-2
  Inhalt: Ulrike FAJTAK erkundet mit ihren lyrischen Texten stille Gedanken und Sehnsüchte der Menschen.
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  Titel: „Tomáš G. Masaryk – Vom Reichsratsabgeordneten zum Gründer der Tschechoslowakischen Republik“ Bericht über das MASARYK-SYMPOSIUM am 22. Juni 2017 in Wien
  Autor: Peter Diem (hg.)
  ISBN: 978-3-9503683-4-5
  Inhalt: Thomáš G. Masaryk, der Staatsgründer und erste Präsident der ČSR, ist eine Persönlichkeit von besonderem Rang. Am 22. Juni 2017 fand in Wien ein MASARYK-SYMPOSIUM, initiiert vom Medienwissenschaftler Dr. Peter Diem / AUSTRIA-FORUM statt, dessen Inhalte einem interessierten Leserkreis nunmehr in Buchform zugänglich gemacht werden.
Mit Unterstützung durch den ZUKUNFTSFONDS der Republik Österreich.
LIEFERBAR
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Jorge Luis BORGES

, geb. 1899 in Buenos Aires / Argentinien; stammte aus reichem kosmopolitischem Elternhaus. Als Fünfzehnjähriger zog er mit seinen Eltern in die Schweiz (1914–1919),
90 Jahre 117
lebte bis 1921 in Madrid und kehrte dann als Bibliothekar der Nationalbibliothek nach Buenos
Aires zurück. Diesen Posten verlor er unter Peron. Die folgende Regierung ernannte ihn 1955
zum Direktor der Nationalbibliothek; die Universität von Buenos Aires verlieh ihm eine Professur.
Erst jetzt reiste er als Dozent mehrere Male nach Europa und Nordamerika. Mehrfach er der seit 1958 zunehmend Erblindende internationale Auszeichnungen (u. a. den Prix International des Editeurs; den Titel des ≫Commendatore≪ in Italien). Literarisch beeinflusst wurde Borges vor allem von Macedonio Fernandez, Rafael Cansinos Assens, englischsprachiger Literatur (Whitman, Chesterton, Shaw, De Quincey), Franz Kafka und dem Daoismus. Seine philosophischen Anschauungen, die dem erkenntnistheoretischen Idealismus verpflichtet sind und
sich in seinen Erzählungen und Essays wiederfinden, bezog Borges vornehmlich von George Berkeley, David Hume und Arthur Schopenhauer. Mit dem argentinischen Schriftsteller Adolfo Bioy Casares verband ihn eine lebenslange Freundschaft. Borges war Mitbegründer der ≫lateinamerikanischen Phantastik≪ und einer der zentralen Autoren der von Victoria Ocampo und
ihrer Schwester Silvina 1931 gegründeten Zeitschrift ≫Sur≪, die sich dem kulturellen Austausch zwischen Lateinamerika und Europa widmete. Borges verstarb 1986 in Genf.