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  07.04.2020
  FROHE OSTERN 2020
  Wir wünschen Ihnen
frohe und gesegnete Ostern,
bleiben Sie gesund!
Ingrid & Johannes Martinek und das - plattform -Team.

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  01.04.2020
  OSTER-Schnäppchen zu OSTER-Preisen
  >>> „Durchs Land der Schottinnen - ein biografischer Reiseführer zu kämpferischen, erfolgreichen, mutigen und mächtigen Frauen“ von Lilo PARAL,
ISBN: 978-3-9503295-7-5 — € 5,--
>>> „Die Ohnmacht des Napoleon und andere Gedichte“ von Adolf KARGER, ISBN: 978-3-9503295-6-8 — € 5,--
>>> „Von Menschen und Leben – Erzählungen“
von Hans Martinek +, ISBN: 978-3-9502672-0-4 — € 5,--
>>> "Gebrüder Schrammel Wien - Zwa Fiedeln, a Klampf'n", von Guido P. Saner +, ISBN: 978-3-9503295-4-4 — € 9,--
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  Titel: JA, ABER — Der freie Wille — Emotion versus Rationalität . Aktuelle Gedanken aus einem barocken Jesuitendrama
  Autor: Werner REISS
  ISBN: 978-3-9503683-9-0
  Inhalt: Erscheint: April 2020 <<<<<<
Willensfreiheit im Spannungsfeld von Emotion und Rationalität — dem geht Werner Reiss in dem Buch "JA, ABER — Der freie Wille — Emotion versus Realität . Aktuelle Gedanken aus einem barocken Jesuitendrama" nach. Wieviel Willensfreiheit kann ich mir und den anderen zumuten?
Werner Reiss stellt das kleine Barockdrama "Die Bekehrung des Augustinus" von Franz Neumayr SJ in den Kontext früher Aufklärungwie heutiger Sozialphilosophie.
Das Drama hat das letzte Wort.
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  Titel: Hans-Karl Zeßner-Spitzenberg — Eine Biographie (Erscheint: 15.4.2020!)
  Autor: Manfried WELAN/Peter WILTSCHE
  ISBN: 978-3-9504500-7-1
  Inhalt: Zeßner-Spitzenberg war überzeugter und leidenschaftlicher Gegner des Nationalsozialismus. Schon in der Nacht vom 11. zum 12. März 1938 wusste er, dass er verhaftet werden würde und verfasste eine Art politisches Testament unter dem Titel „Bericht an die Gestapo – Mein Leben und Streben.“
„Dem Nationalsozialismus stand ich von jeher ablehnend gegenüber". Am 15.Juli 1938 erfolgte mit dem letzten großen "Österreichertransport" die Einweisung ins KZ Dachau. Während des Transports wurde Zeßner von einem Wachtposten derart misshandelt, dass er am 1. August 1938 an seinen inneren Verletzungen starb. Er gilt daher als einer der ersten Österreicher, die in Dachau ermordet wurden.
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  Titel: Tomáš G. Masaryk — ein Sohn des Kaisers? Dieses Buch macht es wahrscheinlich.
  Autor: David GLOCKNER (Hg. Peter DIEM)
  ISBN: 978-3-9504500-6-4
  Inhalt: Man kann natürlich die perlenkettenartige Aneinanderreihung von Indizien, dass dem jungen Franz Josef anlässlich eines Aufenthalts in Mähren eine attraktive Frau zugeführt wurde, mit der er einen Sohn zeugte, auch als Spekulation bezeichnen. Doch Glockner spekuliert nicht, er stellt fest. Viele wichtige Ereignisse in der Kindheit und frühen Jugend Masaryks lassen sich nur dadurch erklären, dass von Seiten des Kaiserhauses direkt oder indirekt eingegriffen wurde. Aber auch Vorkommnisse im späteren Leben des Doktoranden, Dozenten, Professors und zweimaligen Abgeordnten zum österreichischen Reichsrat, T.G. Masaryk, lassen vermuten, dass der Kaiser das Schicksal seines illegitimen Sohn sehr lange Zeit mitverfolgte. (Peter Diem, Hg.)

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  Titel: Ein Baum in der Lichtung — Alterserwachen
  Autor: Manfried WELAN
  ISBN: 978-3-9504500-5-7
  Inhalt: "Alterserwachen“ kann viel bedeuten. Hier geht es um die Ich - und Wir - Befindlichkeit eines alten, vielseitig erfahrenen Mannes. Das Buch enthält seine privaten Erkenntnisse und seine
politischen Bekenntnisse. Es ist Schatzkästchen, für alt und jung, voller Fragen, die zum Nachdenken und Handeln anregen: „Mitwirken ist gefragt, selbstständig und wachsam sein, g'scheit sein und trotz allem weitermachen, auch als Wächter der Republik, des Rechtsstaates und der Demokratie!
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Sebastian FLEISCHER

Sebastian Fleischer, geboren 1982 in Wien, studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft sowie Politikwissenschaft an der Universität Wien. Seit 2010 Studium der Musikwissenschaft. Absolvent der Katholischen Medien Akademie in Wien. Als freier Journalist arbeitet er hauptsächlich für den Radiosender Ö1 in den Redaktionen Aktuelle Kultur und Religion. Regelmäßig Beiträge in den Ö1-Journalen und im „Kulturjournal“.
1982 in Wien geboren, studierte Sebastian Fleischer ebendort Publizistik und Politikwissenschaft. Er absolvierte eine journalistische Ausbildung bei der Katholischen Medienakademie und machte mehrere Redaktionspraktika in Wien, Bonn und Rom.

Seit 2005 gestaltet und moderiert Fleischer Beiträge im Bereich der Aktuellen Kultur bei Ö1 (v.a. Journale und Kulturjournal), seit 2009 ist er zudem für die Religionsabteilung tätig. Fallweise beliefert er auch Deutschlandradio oder den Bayerischen Rundfunk, ist Gastautor bei Printmedien, wie "Die Furche" oder dem niederösterreichischen Kulturmagazin "Spielorte", und arbeitet journalistisch beim Verlag plattform-Martinek mit.

Seine besonderen Interessensgebiete liegen bei Musik und Theater sowie bei Themen an der Schnittstelle zwischen Kultur, Politik und Gesellschaft. Schließlich ist Kultur keine Sache der Eliten, sondern ein spannender Weg der Selbst- und Fremdbetrachtung.

Als Achtjähriger begann Fleischer Klavier zu lernen, später auch zu lieben, und setzt es nun gerne auf Hochzeiten, für Chorbegleitungen und zur Arbeitsablenkung ein. Im Chor singt er auch (Tenor). Er liebt Zeitungen, Bücher und italienischen Espresso. Wenn noch Zeit bleibt, versucht er, ein Musikwissenschafts-Studium voranzutreiben.
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>>>> Sebastian FLEISCHER hat die Texte im Buch über das künstlerische Werk von verfasst und das Interview mit der Künstlerin geführt:
"Meine Farben und ich - Landschaften und Akte von Brigitte Aiginger"
>>>> Sebastian FLEISCHER hat weiters das Gespräch mit der Autorin im Buch „Das Schicksal waltet – der Mensch gestaltet . Philosophie für den Alltag“ von Elisabeth LUKAS verfasst.
>>>> Sebastian FLEISCHER ist weiters der Autor von Interviews mit Autoren des - plattform - Martinek Verlags:
> Elisabeth LUKAS: "Das letzte Geheimnis im Menschen"
> Helmut Stefan MILLETICH:
"Offene Zwiesprache mit Gott"
> Roman ROCEK:
"Die Entdeckung eines vergessenen Tondichters"
> Guido P. SANER:
"Ich hab‘ immer gewusst: Ich muss nach Wien"
> Helmut SCHRIFFL:
"Ändern wir die Sprache!"