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  21.01.2020
  WIENER ZEITUNG zu "Ein Baum in der Lichtung"
  WIENER ZEITUNG (print-Ausgabe) zu "Ein Baum in der Lichtung"
SACHBUCHKRITIK aus der Feder von Peter Bochskanl:
Manfried Welan lotet die Möglichkeiten des Alters aus.
Das Buch "Ein Baum in der Lichtung" schlägt eine Brücke von Aphorismen bis hin zu politischen Forderungen.
Abendausgabe 31.12.2019/1.1.220

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  21.01.2020
  VERLAGSAUSLIEFERUNG >>> neu <<<
  UNSERE Verlagsauslieferung für Österreich:
BUBO Buch Bote, Ing. Herbert Schoger
Tuersgasse 21, 1130 Wien
+43 1 879 34 27 / info@bubo.at
Als Vertreter reist für uns: Herr Florian Ryba (Photo):
+43 664 5440449 / ryba@bubo.at
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  Titel: JA, ABER — Der freie Wille — Emotion versus Rationalität . Aktuelle Gedanken aus einem barocken Jesuitendrama
  Autor: Werner REISS
  ISBN: 978-3-9503683-9-0
  Inhalt: Erscheint: April 2020 <<<<<<
Willensfreiheit im Spannungsfeld von Emotion und Rationalität — dem geht Werner Reiss in dem Buch "JA, ABER — Der freie Wille — Emotion versus Realität . Aktuelle Gedanken aus einem barocken Jesuitendrama" nach. Wieviel Willensfreiheit kann ich mir und den anderen zumuten?
Werner Reiss stellt das kleine Barockdrama "Die Bekehrung des Augustinus" von Franz Neumayr SJ in den Kontext früher Aufklärungwie heutiger Sozialphilosophie.
Das Drama hat das letzte Wort.
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  Titel: Hans-Karl Zeßner-Spitzenberg — Eine Biographie (Erscheint: 27.3.2020!)
  Autor: Manfried WELAN/Peter WILTSCHE
  ISBN: 978-3-9504500-7-1
  Inhalt: Zeßner-Spitzenberg war überzeugter und leidenschaftlicher Gegner des Nationalsozialismus. Schon in der Nacht vom 11. zum 12. März 1938 wusste er, dass er verhaftet werden würde und verfasste eine Art politisches Testament unter dem Titel „Bericht an die Gestapo – Mein Leben und Streben.“
„Dem Nationalsozialismus stand ich von jeher ablehnend gegenüber". Am 15.Juli 1938 erfolgte mit dem letzten großen "Österreichertransport" die Einweisung ins KZ Dachau. Während des Transports wurde Zeßner von einem Wachtposten derart misshandelt, dass er am 1. August 1938 an seinen inneren Verletzungen starb. Er gilt daher als einer der ersten Österreicher, die in Dachau ermordet wurden.
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  Titel: Tomáš G. Masaryk — ein Sohn des Kaisers? Dieses Buch macht es wahrscheinlich.
  Autor: David GLOCKNER (Hg. Peter DIEM)
  ISBN: 978-3-9504500-6-4
  Inhalt: Man kann natürlich die perlenkettenartige Aneinanderreihung von Indizien, dass dem jungen Franz Josef anlässlich eines Aufenthalts in Mähren eine attraktive Frau zugeführt wurde, mit der er einen Sohn zeugte, auch als Spekulation bezeichnen. Doch Glockner spekuliert nicht, er stellt fest. Viele wichtige Ereignisse in der Kindheit und frühen Jugend Masaryks lassen sich nur dadurch erklären, dass von Seiten des Kaiserhauses direkt oder indirekt eingegriffen wurde. Aber auch Vorkommnisse im späteren Leben des Doktoranden, Dozenten, Professors und zweimaligen Abgeordnten zum österreichischen Reichsrat, T.G. Masaryk, lassen vermuten, dass der Kaiser das Schicksal seines illegitimen Sohn sehr lange Zeit mitverfolgte. (Peter Diem, Hg.)

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  Titel: Ein Baum in der Lichtung — Alterserwachen
  Autor: Manfried WELAN
  ISBN: 978-3-9504500-5-7
  Inhalt: "Alterserwachen“ kann viel bedeuten. Hier geht es um die Ich - und Wir - Befindlichkeit eines alten, vielseitig erfahrenen Mannes. Das Buch enthält seine privaten Erkenntnisse und seine
politischen Bekenntnisse. Es ist Schatzkästchen, für alt und jung, voller Fragen, die zum Nachdenken und Handeln anregen: „Mitwirken ist gefragt, selbstständig und wachsam sein, g'scheit sein und trotz allem weitermachen, auch als Wächter der Republik, des Rechtsstaates und der Demokratie!
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"Wieso weiß der Baum wie ein Blatt geht?" NEUE PSALMEN 3
Von Helmut Schriffl
ISBN: 978-3-9503295-5-1
EUR 11,90 inkl. MwSt. zzgl. EUR 2 (in A) Versandkosten

Helmut SCHRIFFL legt mit Wieso weiß der Baum wie ein Blatt geht?" den dritten Band seiner NEUEN PSALMEN vor. Jetzt sind es 150 Psalmen neuer Art voll meditativer Kraft, die Sorgen unserer Zeit berührend.

>>>> Einleitung:
Worte verschweigen mehr, als sie sagen. Aus der Mitte unserer Existenz dringen Andeutungen, Gedankensplitter, Wortfetzen nach draußen und treffen auf die Äußerungen anderer Menschen, denen es genauso geht.
Das Ergebnis: Ein Wirrwar von Ereignissen, Enttäuschungen, Streit und Auseinandersetzungen. Das ist nichts Neues. Damit hat sich
der Psalmist vor 2.500 Jahren auch schon herumgeplagt. Das Ergebnis lesen wir im Buch der Psalmen. Eine für Christen teilweise verstörende Lektüre wegen der Gewalt und der Hoffnungslosigkeit, dir dort durchscheinen. Wir haben inzwischen dazu gelernt. Die fortlaufende Geschichte, die wir gestalten dürfen, zeigt uns, dass die Einsichten bezüglich der hinter allen Dingen und Menschen stehenden Wirklichkeit widerspenstig gegen jeden Zugriff sind. Zu allen Zeiten! Niemals, solange es Menschen gibt, werden wir diesbezüglich an ein Ende kommen. Immer Suchende, sind wir einerseits auf unsere Erfahrungen von der Innenseite unserer Existenz angewiesen und andererseits auf die Begegnung und Auseinandersetzung mit anderen Menschen. Einen Beitrag dazu möchte das vorliegende Büchlein leisten!

Helmut Schriffl, Pfingsten 2013

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(Un)endlich beten können - Download PDF