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  29.05.2020
  Rezension zu WERNHART
  Aus der Feder von Univ.-Prof. Dr. Hermann MÜCKLER ist eine umfassende Buchbesprechung zu KARL R. WERNHART "SEELE, TOD UND JENSEITS" in den MITTEILUNGEN DER ANTHROPOLOGISCHEN GESELLSCHAFT IN WIEN, CXLIX, erschienen.
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  20.05.2020
  Kaasgrabenkirche - Zeßner-Spitzenberg
  Im AUSTRIA-FORUM findet sich ein — auch im Hinblick auf Hans Karl Zeßner-Spitzenberg — interessanter Beitrag zur Kaasgrabenkirche.

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  05.05.2020
  Bereits lieferbar >> „Hans Karl Zeßner-Spitzenberg - Eine Biographie"
  Unser neues Buch: WELAN/WILTSCHE „Hans Karl Zeßner-Spitzenberg - Eine Biographie" ist lieferbar!

Hans Karl Zeßner-Spitzenberg war eines der ersten österreichischen Opfer des Nationalsozialismus.
Manfried Welan, langjähriger Rektor und Professor der Universität für Bodenkultur (BOKU), und Peter Wiltsche, Archivar der BOKU, wollen den beinahe Vergessenen in Erinnerung rufen.
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  21.01.2020
  VERLAGSAUSLIEFERUNG >>> neu <<<
  UNSERE Verlagsauslieferung für Österreich:
BUBO Buch Bote, Ing. Herbert Schoger
Tuersgasse 21, 1130 Wien
+43 1 879 34 27 / info@bubo.at
Als Vertreter reist für uns: Herr Florian Ryba (Photo):
+43 664 5440449 / ryba@bubo.at
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  Titel: JA, ABER — Der freie Wille — Emotion versus Rationalität . Aktuelle Gedanken aus einem barocken Jesuitendrama
  Autor: Werner REISS
  ISBN: 978-3-9503683-9-0
  Inhalt: Erscheint: September 2020 <<<<<<
Willensfreiheit im Spannungsfeld von Emotion und Rationalität — dem geht Werner Reiss in dem Buch "JA, ABER — Der freie Wille — Emotion versus Realität . Aktuelle Gedanken aus einem barocken Jesuitendrama" nach. Wieviel Willensfreiheit kann ich mir und den anderen zumuten?
Werner Reiss stellt das kleine Barockdrama "Die Bekehrung des Augustinus" von Franz Neumayr SJ in den Kontext früher Aufklärungwie heutiger Sozialphilosophie.
Das Drama hat das letzte Wort.
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  Titel: Hans-Karl Zeßner-Spitzenberg — Eine Biographie (lieferbar!)
  Autor: Manfried WELAN/Peter WILTSCHE
  ISBN: 978-3-9504500-7-1
  Inhalt: Zeßner-Spitzenberg war überzeugter und leidenschaftlicher Gegner des Nationalsozialismus. Schon in der Nacht vom 11. zum 12. März 1938 wusste er, dass er verhaftet werden würde und verfasste eine Art politisches Testament unter dem Titel „Bericht an die Gestapo – Mein Leben und Streben.“
„Dem Nationalsozialismus stand ich von jeher ablehnend gegenüber". Am 15.Juli 1938 erfolgte mit dem letzten großen "Österreichertransport" die Einweisung ins KZ Dachau. Während des Transports wurde Zeßner von einem Wachtposten derart misshandelt, dass er am 1. August 1938 an seinen inneren Verletzungen starb. Er gilt daher als einer der ersten Österreicher, die in Dachau ermordet wurden.
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  Titel: Tomáš G. Masaryk — ein Sohn des Kaisers? Dieses Buch macht es wahrscheinlich.
  Autor: David GLOCKNER (Hg. Peter DIEM)
  ISBN: 978-3-9504500-6-4
  Inhalt: Man kann natürlich die perlenkettenartige Aneinanderreihung von Indizien, dass dem jungen Franz Josef anlässlich eines Aufenthalts in Mähren eine attraktive Frau zugeführt wurde, mit der er einen Sohn zeugte, auch als Spekulation bezeichnen. Doch Glockner spekuliert nicht, er stellt fest. Viele wichtige Ereignisse in der Kindheit und frühen Jugend Masaryks lassen sich nur dadurch erklären, dass von Seiten des Kaiserhauses direkt oder indirekt eingegriffen wurde. Aber auch Vorkommnisse im späteren Leben des Doktoranden, Dozenten, Professors und zweimaligen Abgeordnten zum österreichischen Reichsrat, T.G. Masaryk, lassen vermuten, dass der Kaiser das Schicksal seines illegitimen Sohn sehr lange Zeit mitverfolgte. (Peter Diem, Hg.)

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  Titel: Ein Baum in der Lichtung — Alterserwachen
  Autor: Manfried WELAN
  ISBN: 978-3-9504500-5-7
  Inhalt: "Alterserwachen“ kann viel bedeuten. Hier geht es um die Ich - und Wir - Befindlichkeit eines alten, vielseitig erfahrenen Mannes. Das Buch enthält seine privaten Erkenntnisse und seine
politischen Bekenntnisse. Es ist Schatzkästchen, für alt und jung, voller Fragen, die zum Nachdenken und Handeln anregen: „Mitwirken ist gefragt, selbstständig und wachsam sein, g'scheit sein und trotz allem weitermachen, auch als Wächter der Republik, des Rechtsstaates und der Demokratie!
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Hans-Karl Zeßner-Spitzenberg — Eine Biographie (lieferbar!)
Von Manfried WELAN/Peter WILTSCHE
ISBN: 978-3-9504500-7-1
EUR 25,-- inkl. MwSt. zzgl. EUR 6,-- Versandkosten

Zeßner-Spitzenberg war überzeugter und leidenschaftlicher Gegner des Nationalsozialismus. Schon in der Nacht vom 11. zum 12. März 1938 wusste er, dass er verhaftet werden würde und verfasste eine Art politisches Testament unter dem Titel „Bericht an die Gestapo – Mein Leben und Streben.“
„Dem Nationalsozialismus stand ich von jeher ablehnend gegenüber: 1. aus weltanschaulichen und philosophischen Gründen, 2. da ich von jeher jeden Nationalismus, welcher Art immer, für eine Quelle unablässigen Kampfes und Streites hielt und 3. da dessen politische Grundthese „Ein Volk – Ein Reich“ mir auf die Dauer mit der Souveränität, Staatlichkeit und Selbständigkeit meines angeborenen, österreichischen Vaterlandes und Heimatstaates unvereinbar schien, dem ich als Staatsbürger und eidlich verpflichtetes Staatsbeamter Treue und Hingabe schuldig war.“
Am 18. März wurde Zeßner während der Hl. Messe in der Pfarrkirche Maria Schmerzen im Kaasgraben (19. Bezirk) verhaftet. Nach sechs Wochen Gefangenschaft im Polizeigefängnis Elisabethpromenade wurde er ins Landesgericht überstellt. Als die Häftlinge anlässlich eines Besuchs von Himmler Meldung erstatten mussten, sprach Zeßner: "Hochschulprofessor Bundeskulturrat Freiherr Zeßner von Spitzenberg“ und gibt als Grund seiner Inhaftierung an: „Weil ich an leitender Stelle in der monarchistischen Bewegung Österreichs tätig bin."
Am 15.Juli 1938 erfolgte mit dem letzten großen "Österreichertransport" die Einweisung ins KZ Dachau. Während des Transports wurde Zeßner von einem Wachtposten derart misshandelt, dass er am 1. August 1938 an seinen inneren Verletzungen starb. Er gilt daher als einer der ersten Österreicher, die in Dachau ermordet wurden. Auf die Frage des Lagerkommandanten von Dachau, ob er wisse, warum er in das KZ gekommen sei, antwortete Zeßner: „Weil ich im Glauben an Gott und an ein christliches Österreich unter der Führung des Hauses Habsburg die einzige Rettung für die Unabhängigkeit und Selbstständigkeit meines Vaterlandes sehe.“

Rezensionen:
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