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  27.01.2023
  GREENING - Besprechung durch Prof. Grabner-Haider
  Im Bücherbord der Kirche Steiermark ist eine lesenswerte Besprechung des Buches von Paul F. RÖTTIG aus der Feder von Prof. Dr. Anton Grabner-Haider erschienen.
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  27.01.2023
  Buchvorstellung
  Die nächste Möglichkeit DDr. Paul F. Röttig zu "GREENING" zu hören:
Buchpräsentation und Vortragsabend: "Greening" der Religionen:Do., 09. März 2023, 19:00 Uhr, Pfarrheim Zurndorf
Obere Hauptstr. 14, 2424 Zurndorf
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  27.01.2023
  BUCHVORSTELLUNG
  Paul F. Röttig hat sein Buch "GREENING der Religionen" am 26.1.2023 in Oberpullendorf vorgestellt.
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  27.01.2023
  Richard MAUX - 130. Geburtstag
  Richard Maux hätte dieser Tage seinen 130. Geburtstag gefeiert.
Ein bedeutender Komponist, der immer noch auf seine Wiederentdeckung wartet.
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  17.01.2023
  Tagung JÜDISCHE PHILOSOPHEN UND MEDIZINER IM 20. JH.
  >>> WANN: Samstag 29. April von 10 Uhr bis 18 Uhr
>>> WO: Otto Mauer Zentrum, Wien, 9., Währinger Straße 2-4
>>> VERANSTALTER: Verein Sommerakademie Graz-Rein und Otto Mauer Zentrum.
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  10.01.2023
  GUR/LUKAS jetzt auch in Bulgarisch
  Elisabeth GUR / Elisabeth LUKAS
"Ja zum Altsein sagen — Die Lebensfreude bewahren",
ISBN: 978-3-9503683-7-6,
liegt nunmehr auch in bulgarischer Sprache vor!
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  05.08.2022
  Elisabeth LUKAS in Kroatisch
  Wir freuen uns und sind stolz darauf:
DAS SCHICKSAL WALTET - DER MENSCH GESTALTET - mit VERSÖHNUNG und FRIEDEN / 4. Auflage
Von Elisabeth LUKAS - ISBN: 978-3-9503682-3-9,
liegt nunmehr auch in kroatischer Sprache vor:
Verlag: Svijetla tocka, Zagreb, ISBN987-953-59395-6-6
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  Titel: MILLENNIUM - Das Evangelium und die Phrasen
  Autor: Werner REISS
  ISBN: 978-3-9504954-6-1
  Inhalt: Werner Reiss konzentriert sich auf das gegenwärtige Zeitalter des Neo-Liberalismus, daher der Titel MILLENNIUM. Er konfrontiert unser Lebensgefühl mit Schlüsseltexten aus dem Neuen Testament, zehn Texte für jedes Evangelium.
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  Titel: "Greening" der Religionen – Laudato si' als Meilenstein im säkularen und religiösen Engagement gegen den Klimawandel
  Autor: Paul. F. RÖTTIG
  ISBN: 978-3-9505332-0-0
  Inhalt: Natur und somit zu seiner Umwelt unterschiedliche religiöse Lehrakzente setzen – was vor allem zwischen den abrahamitischen und östlichen Traditionen sichtbar wird –, sind sich die Religionen häufig in der sozio-ökonomischen Analyse sowie den Konsequenzen der Klimakrise und auch in ihren konkreten Appellen für die Erhaltung und Bewahrung des gemeinsamen Hauses unseres Planeten einig.
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  Titel: Kraft als Maß aller Dinge - Ethische und phänomenologische Überlegungen zum Trend Kraftsport
  Autor: Dominic Haberl und Lucas Lackner
  ISBN: 978-3-9519838-8-2
  Inhalt: Kraft als Maß aller Dinge - Ethische und phänomenologische Überlegungen zum Trend Kraftsport,
mit Paul R. Tarmann: Kraftsport als Tugend zwischen Selbstausbeutung und Körperkult

Erstmals wird in diesem Buch wird das moderne Krafttraining, eine besondere Form körperlicher Betätigung und ein boomender Trend, erstmals phänomenologisch und ethisch genauer untersucht.

Bereits lieferbar!

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  Titel: Über Religion im Ethikunterricht sprechen? - Analyse und Umsetzung der österreichischen Lehrpläne
  Autor: Sophie WIMMER und Katharina HAUNSCHMIDT, hrsg. von Paul R. TARMANN
  ISBN: 978-3-9519838-7-5
  Inhalt: Lieferbar: Mitte September 2022Wie soll angemessen über die Religionen, Weltanschauungen und Ideologien Anderer gesprochen werden? Wie kann widersprochen und die eigene Meinung ausgedrückt und dennoch die Gewissens- und Religionsfreiheit Anderer geachtet werden? Solche und ähnliche Fragen werden im Ethikunterricht besprochen. Besonders religionsspezifische Inhalte kommen häufig in den Ethik-Lehrplänen vor, wie die hier erstmals veröffentlichten Forschungsergebnisse zeigen.

edition Widerhall, Band 8
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  Titel: PFLEGENOTSTAND UND MODERNE MEDIZIN — Eine Herausforderung für uns alle
  Autor: Gero Hohlbrugger
  ISBN: 978-3-9504954-7-8
  Inhalt: Wegen des „Pflegenotstands“ müssen nicht nur in Altenheimen, sondern auch in Kliniken Stationen aufgegeben werden. In Kliniken werden Operationen auf unbestimmte Zeit verschoben oder überhaupt von den Agenden gestrichen. Das alleine dürfte einerseits den Anfall von Pflegebedarf peu à peu reduzieren und andererseits dem weiteren Fortschreiben der medizinischen Erfolgsgeschichte unweigerliche Grenzen setzen. In Conclusio: Pflegenotstand und moderne Medizin blockieren sich gegenseitig. Für die gegenwärtige Pattstellung dürfte die Angst vor dem Lebensende den Angelpunkt schlechthin darstellen. Der liegen oft fatale Fehlentscheidungen für unverhältnismäßige medizinische Interventionen zugrunde, die mehr auf die Verlängerung der Lebensdauer und weniger auf die Genesung abzielen. Neben „Sterbenlernen“ können Sterbebegleitung, Urnenbestattung, palliative Sedierung, Spiritualität, rechtzeitiges Erstellen einer Patientenverfügung sowie einer Vorsorgevollmacht und neuerdings nach dessen Straffreistellung der assistierte Suizid zur Linderung der Todesangst beitragen.
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MACHT KRACH! Der Heilige Geist lässt sich nicht einsperren — Eine ignatianische Befreiungspastoral
Von Paul F. RÖTTIG im Gespräch mit dem indischen Jesuiten Cyrill DESBRUSLAIS sj
ISBN: 987-3-9504500-4-0
EUR 25,-- inkl. MwSt. zzgl. EUR 5,-- Versandkosten

Warum dieses Buch?

Gehört hatte ich von Pater Cyril das erste Mal in Verlautbarungen am Ende einer sonntägigen Eucharistiefeier der internationalen englisch-sprachigen Gemeinde in der Kapelle des Wiener Priesterseminars. Ich war damals, anfangs 1987, nach zwölf Jahren Auslandstätigkeit gerade aus Texas wieder in meine Geburtsstadt zurückgekehrt, um einen neuen Job in der österreichischen Wirtschaft zu übernehmen. Meine Frau und die beiden Mädchen hatte ich in Houston zurückgelassen, damit die Kinder nicht noch einmal während des Schuljahres einen Orts- und Klassenwechsel auf sich nehmen mussten. Da wir mit ihnen Englisch sprachen, und noch immer sprechen, hatte ich mich vorausschauend auf die Suche nach einer Sonntagsgemeinde gemacht, in der sie wenigstens keine Sprachschwierigkeiten hätten.
Greg Felling, unser in Amerika geborener und in Wien ver-heirateter Diakon, hatte an jenem Sonntag verkündet, dass P. Cyril, der mir damals völlig unbekannte indische Jesuit, wieder seine in Wien lebende Schwester und ihre Familie besuchen und in der englischen Gemeinde mithelfen werde.
In Gottesdiensten, Bibelrunden, Exerzitien, Gesprächen und Begegnungen, Erlebnissen und Erfahrungen auf Reisen durch Österreich, nach Indien, Frankreich, Italien und Israel haben wir einander kennen, wertschätzen und lieben gelernt. P. Cyril hat mir und meiner Frau Christine den kostbaren Schatz des Reiches Gottes nähergebracht. Unser Glaube wuchs mit seinem ungeschminkten Glauben an den Vater im Himmel, den er gerne „Daddy Darling“ nennt, in die Tiefe. Für mich und Christine, die wir lange vor dem Zweiten Vatikanum geboren wurden, ist und bleibt der Gedankenaustausch mit P. Cyril befreiend; bisweilen unter den kritischen Augen weniger, die vornehmlich die (vielleicht „exotische“) Freundschaft seiner Person, nicht jedoch unbedingt die Nähe zu unserem gemeinsamen Herrn zu suchen scheinen. Ihre eigene Welt ist ihnen offenbar wichtiger als die Gemeinschaft des Volkes Gottes, dessen Haupt Er ist.
Aber „der Heilige Geist lässt sich nicht einsperren“, auch nicht in die Tiefen menschlicher Absichten und Sehnsüchte, wie es in einem Gedicht von Wilhelm Willms, einem Priester aus Deutschland (1930–2002) über die „Verhaltenstypologie“ der dritten göttlichen Person heißt.
Mit ähnlichen Worten hat Papst Franziskus, der in den folgenden Seiten wiederholt zur Sprache kommt, am 16. April 2013 in seiner Predigt in Santa Marta anlässlich des 86. Geburtstags seines Vorgängers Benedikt XVI. die mangelhafte Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils beklagt: „Der Heilige Geist drängt zum Wandel, und wir sind bequem … Um es klar zu sagen: Der Heilige Geist ist für uns eine Belästigung … Wir wollen, dass der Heilige Geist sich beruhigt, wir wollen ihn zähmen. Aber das geht nicht. Denn er ist Gott und ist wie der Wind, der weht, wo er will. Er ist die Kraft Gottes, der uns Trost gibt und auch die Kraft vorwärtszugehen. Es ist dieses ‚Vorwärtsgehen‘, das für uns so anstrengend ist. Die Bequemlichkeit gefällt uns viel besser.“
Dafür ist es wert, auch einmal „Krach zu machen“ und sich damit in Kirche und Gesellschaft einzumischen, wie Franziskus jungen Leuten aus seinem Heimatland Argentinien am Weltjugendtag 2013 auf der Copacabana in Rio de Janeiro zugerufen hat.
Ohne dem Gespräch mit P. Cyril etwas vorwegzunehmen, kann ich aus den Begegnungen mit ihm dennoch eines vorausschicken: Er lebt das Konzil mit den Worten seines Ordensgründers Ignatius von Loyola: „Liebe zeigt sich mehr in Taten als in Worten!“
Wir haben in unseren digitalen Gesprächen per Email zwischen Wien und Pune in Indien die gegenwärtigen Zeichen der Zeit und des Raumes in Kirche und Welt wahrzunehmen versucht und Ansätze für eine post-konziliare, den ganzen Menschen befreiende Pastoral sowohl mit einer europäischen als auch mit einer asiatischen Brille im Licht des Evangeliums beleuchtet.
Die von mir in Englisch konzipierten Fragen hat P. Cyril in derselben Sprache, seiner zweiten Muttersprache, beantwortet. Für sein Vertrauen zu meiner Übersetzung ins Deutsche bin ich ihm zu tiefem und ehrlichem Dank verpflichtet. Ebenfalls danke ich ihm für die Möglichkeit, einen oder den anderen seiner Gedanken in meiner Muttersprache so ausformulieren zu dürfen, dass dieser dann auch für europäische Leser leichter einsehbar wurde. Unsere unterschiedlichen Wurzeln haben mit dem Blick auf die Universalität unserer Kirche eine gemeinsame Sprache gefunden.
Auch wenn unsere vokale Kommunikation durch P. Cyrils Sprachbehinderung nach einem Schlaganfall vor zwei Jahren heute fast unmöglich gemacht wurde, konnten wir dank der Informationstechnologie miteinander über das sprechen, was uns über die Kirche in der Welt von heute bewegt und was wir gerne „mit lauter Stimme“ bis an die Peripherie hinausrufen wollen.
Last but not least möchte ich mich bei meiner Frau Christine trotz ihrer schweren Krankheit für ihr geduldiges Zuhören und ihre Anregungen bedanken. ........ Meinem Freund Ing. Gerhard Haider danke ich für das Design des Titelbildes, das aus zwei meiner eigenen Fotos zusammengesetzt ist: einem Bild des Kreuzes in der Krypta der Kathedrale von Chartres und dem Gesicht von Rhea Thomas, einem Mitglied von P. Cyrils Jugendgruppe in Pune.
..........
Noch einmal zurück zur Frage „Warum dieses Buch?“ Und unsere, d.h. P. Cyrils und meine Antwort: „Weil sowohl Nicht-Theologen als auch in der Pastoral engagierte Theologen daraus etwas lernen könn(t)en.“

Paul F. Röttig, März 2019

Rezensionen:
Der Sonntag, Stefan Kronthaler - Download PDF
Wolfgang Bahr, Akkonplatz - Download PDF
martinus - Download PDF
Academia - Download PDF
Hans Peter Hurka, Kirche In - Download PDF
ypsilon, Ausgabe 5, Okt. 2019, Vinzenz Jobst - Download PDF
Prof. Grabner-Haider - Download PDF
Helga Maria WOLF im AUSTRIA-FORUM - Link zur Rezension
Rotary Magazin, 1.7.2019 - Link zur Rezension
Prof. Grabner-Haider - Link zur Rezension