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  02.07.2020
  ILLUSTRIERTE NEUE WELT, 2/2020 zu WELAN/WILTSCHE und GLOCKNER
  Prof. Dr. Peter DIEM bespricht unter dem Titel "NEUES ÜBER ZWEI ALTÖSTERREICHER" die Bücher von WELAN/WILTSCHE über Zeßner-Spitzenberg (Biograhie) und GLOCKNER über Masaryk ("Ein Sohn des Kaisers")
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  21.06.2020
  Friedrich Fritz "Sommerverschwörung"
  Die wahre Geschichte über den Juliputsch 1934
Ein erzählerischer Bericht mit einem Nachruf von Michael Mitterauer, herausgegeben von Peter Diem
Der packende, auf Augenzeugenaussagen beruhende Bericht über den Juliputsch 1934 von Friedrich Fritz setzt in – plattform – HISTORIA die Reihe von Texten über österreichische Patrioten fort: Wilfried Daim, Hubert Jurasek, Ernst Karl Winter, Hans Karl Zeßner-Spitzberg ...

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  13.06.2020
  Prof. Hans Werner Scheidl zu unserer Zeßner-Biographie
  Aus der Feder von Prof. Hans Werner Scheidl ist eine Buchbesprechung in Die Presse, 13.6.2020, erschienen: "Ein Monarchist ging für seinen Glauben ins KZ - Neue Biographie des BOKU-Professors Hans-Karl Zeßner-Spitzenberg".
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  19.06.2020
  VERLAGSAUSLIEFERUNG BUBO Buch Bote
  Verlagsauslieferung Österreich:
BUBO Buch Bote
Ing. Herbert Schoger
Tuersgasse 21
1130 Wien Österreich
+43 1 879 34 27
info@bubo.at
www.bubo.at

Für uns reist: Florian Ryba (unser Photo), +43 664 5440449, ryba@bubo.at

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  31.05.2020
  BUBO - BuchBote — fb-Seite
  Wir möchten Sie auf die fb-Seite unseres Auslieferers BUBO - Buchbote hinweisen. Interessant und aktuell.
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  05.05.2020
  Bereits lieferbar >> „Hans Karl Zeßner-Spitzenberg - Eine Biographie"
  Unser neues Buch: WELAN/WILTSCHE „Hans Karl Zeßner-Spitzenberg - Eine Biographie" ist lieferbar!

Hans Karl Zeßner-Spitzenberg war eines der ersten österreichischen Opfer des Nationalsozialismus.
Manfried Welan, langjähriger Rektor und Professor der Universität für Bodenkultur (BOKU), und Peter Wiltsche, Archivar der BOKU, wollen den beinahe Vergessenen in Erinnerung rufen.
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  Titel: JA, ABER — Der freie Wille — Emotion versus Rationalität . Aktuelle Gedanken aus einem barocken Jesuitendrama
  Autor: Werner REISS
  ISBN: 978-3-9503683-9-0
  Inhalt: Erscheint: September 2020 <<<<<<
Willensfreiheit im Spannungsfeld von Emotion und Rationalität — dem geht Werner Reiss in dem Buch "JA, ABER — Der freie Wille — Emotion versus Realität . Aktuelle Gedanken aus einem barocken Jesuitendrama" nach. Wieviel Willensfreiheit kann ich mir und den anderen zumuten?
Werner Reiss stellt das kleine Barockdrama "Die Bekehrung des Augustinus" von Franz Neumayr SJ in den Kontext früher Aufklärungwie heutiger Sozialphilosophie.
Das Drama hat das letzte Wort.
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  Titel: Sommerverschwörung - Die wahre Geschichte über den Juliputsch 1934 - Ein erzählerischer Bericht
  Autor: Friedrich FRITZ +
  ISBN: 978-3-9504500-8-8
  Inhalt: Mit einem Nachwort von Ernst Bruckmüller und einem Nachruf von Michael Mitterauer,
herausgegeben von Peter Diem.
Der packende, auf Augenzeugenaussagen beruhende Bericht über den Juliputsch 1934 von Friedrich Fritz setzt in - plattform - HISTORIA die Reihe von Texten über österreichische Patrioten fort: Daim, Jurasek, Winter, Zessner ...

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  Titel: Hans-Karl Zeßner-Spitzenberg — Eine Biographie (lieferbar!)
  Autor: Manfried WELAN/Peter WILTSCHE
  ISBN: 978-3-9504500-7-1
  Inhalt: Zeßner-Spitzenberg war überzeugter und leidenschaftlicher Gegner des Nationalsozialismus. Schon in der Nacht vom 11. zum 12. März 1938 wusste er, dass er verhaftet werden würde und verfasste eine Art politisches Testament unter dem Titel „Bericht an die Gestapo – Mein Leben und Streben.“
„Dem Nationalsozialismus stand ich von jeher ablehnend gegenüber". Am 15.Juli 1938 erfolgte mit dem letzten großen "Österreichertransport" die Einweisung ins KZ Dachau. Während des Transports wurde Zeßner von einem Wachtposten derart misshandelt, dass er am 1. August 1938 an seinen inneren Verletzungen starb. Er gilt daher als einer der ersten Österreicher, die in Dachau ermordet wurden.
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MACHT KRACH! Der Heilige Geist lässt sich nicht einsperren — Eine ignatianische Befreiungspastoral
Von Paul F. RÖTTIG im Gespräch mit dem indischen Jesuiten Cyrill DESBRUSLAIS sj
ISBN: 987-3-9504500-4-0
EUR 25,-- inkl. MwSt. zzgl. EUR 5,-- Versandkosten

Warum dieses Buch?

Gehört hatte ich von Pater Cyril das erste Mal in Verlautbarungen am Ende einer sonntägigen Eucharistiefeier der internationalen englisch-sprachigen Gemeinde in der Kapelle des Wiener Priesterseminars. Ich war damals, anfangs 1987, nach zwölf Jahren Auslandstätigkeit gerade aus Texas wieder in meine Geburtsstadt zurückgekehrt, um einen neuen Job in der österreichischen Wirtschaft zu übernehmen. Meine Frau und die beiden Mädchen hatte ich in Houston zurückgelassen, damit die Kinder nicht noch einmal während des Schuljahres einen Orts- und Klassenwechsel auf sich nehmen mussten. Da wir mit ihnen Englisch sprachen, und noch immer sprechen, hatte ich mich vorausschauend auf die Suche nach einer Sonntagsgemeinde gemacht, in der sie wenigstens keine Sprachschwierigkeiten hätten.
Greg Felling, unser in Amerika geborener und in Wien ver-heirateter Diakon, hatte an jenem Sonntag verkündet, dass P. Cyril, der mir damals völlig unbekannte indische Jesuit, wieder seine in Wien lebende Schwester und ihre Familie besuchen und in der englischen Gemeinde mithelfen werde.
In Gottesdiensten, Bibelrunden, Exerzitien, Gesprächen und Begegnungen, Erlebnissen und Erfahrungen auf Reisen durch Österreich, nach Indien, Frankreich, Italien und Israel haben wir einander kennen, wertschätzen und lieben gelernt. P. Cyril hat mir und meiner Frau Christine den kostbaren Schatz des Reiches Gottes nähergebracht. Unser Glaube wuchs mit seinem ungeschminkten Glauben an den Vater im Himmel, den er gerne „Daddy Darling“ nennt, in die Tiefe. Für mich und Christine, die wir lange vor dem Zweiten Vatikanum geboren wurden, ist und bleibt der Gedankenaustausch mit P. Cyril befreiend; bisweilen unter den kritischen Augen weniger, die vornehmlich die (vielleicht „exotische“) Freundschaft seiner Person, nicht jedoch unbedingt die Nähe zu unserem gemeinsamen Herrn zu suchen scheinen. Ihre eigene Welt ist ihnen offenbar wichtiger als die Gemeinschaft des Volkes Gottes, dessen Haupt Er ist.
Aber „der Heilige Geist lässt sich nicht einsperren“, auch nicht in die Tiefen menschlicher Absichten und Sehnsüchte, wie es in einem Gedicht von Wilhelm Willms, einem Priester aus Deutschland (1930–2002) über die „Verhaltenstypologie“ der dritten göttlichen Person heißt.
Mit ähnlichen Worten hat Papst Franziskus, der in den folgenden Seiten wiederholt zur Sprache kommt, am 16. April 2013 in seiner Predigt in Santa Marta anlässlich des 86. Geburtstags seines Vorgängers Benedikt XVI. die mangelhafte Umsetzung des Zweiten Vatikanischen Konzils beklagt: „Der Heilige Geist drängt zum Wandel, und wir sind bequem … Um es klar zu sagen: Der Heilige Geist ist für uns eine Belästigung … Wir wollen, dass der Heilige Geist sich beruhigt, wir wollen ihn zähmen. Aber das geht nicht. Denn er ist Gott und ist wie der Wind, der weht, wo er will. Er ist die Kraft Gottes, der uns Trost gibt und auch die Kraft vorwärtszugehen. Es ist dieses ‚Vorwärtsgehen‘, das für uns so anstrengend ist. Die Bequemlichkeit gefällt uns viel besser.“
Dafür ist es wert, auch einmal „Krach zu machen“ und sich damit in Kirche und Gesellschaft einzumischen, wie Franziskus jungen Leuten aus seinem Heimatland Argentinien am Weltjugendtag 2013 auf der Copacabana in Rio de Janeiro zugerufen hat.
Ohne dem Gespräch mit P. Cyril etwas vorwegzunehmen, kann ich aus den Begegnungen mit ihm dennoch eines vorausschicken: Er lebt das Konzil mit den Worten seines Ordensgründers Ignatius von Loyola: „Liebe zeigt sich mehr in Taten als in Worten!“
Wir haben in unseren digitalen Gesprächen per Email zwischen Wien und Pune in Indien die gegenwärtigen Zeichen der Zeit und des Raumes in Kirche und Welt wahrzunehmen versucht und Ansätze für eine post-konziliare, den ganzen Menschen befreiende Pastoral sowohl mit einer europäischen als auch mit einer asiatischen Brille im Licht des Evangeliums beleuchtet.
Die von mir in Englisch konzipierten Fragen hat P. Cyril in derselben Sprache, seiner zweiten Muttersprache, beantwortet. Für sein Vertrauen zu meiner Übersetzung ins Deutsche bin ich ihm zu tiefem und ehrlichem Dank verpflichtet. Ebenfalls danke ich ihm für die Möglichkeit, einen oder den anderen seiner Gedanken in meiner Muttersprache so ausformulieren zu dürfen, dass dieser dann auch für europäische Leser leichter einsehbar wurde. Unsere unterschiedlichen Wurzeln haben mit dem Blick auf die Universalität unserer Kirche eine gemeinsame Sprache gefunden.
Auch wenn unsere vokale Kommunikation durch P. Cyrils Sprachbehinderung nach einem Schlaganfall vor zwei Jahren heute fast unmöglich gemacht wurde, konnten wir dank der Informationstechnologie miteinander über das sprechen, was uns über die Kirche in der Welt von heute bewegt und was wir gerne „mit lauter Stimme“ bis an die Peripherie hinausrufen wollen.
Last but not least möchte ich mich bei meiner Frau Christine trotz ihrer schweren Krankheit für ihr geduldiges Zuhören und ihre Anregungen bedanken. ........ Meinem Freund Ing. Gerhard Haider danke ich für das Design des Titelbildes, das aus zwei meiner eigenen Fotos zusammengesetzt ist: einem Bild des Kreuzes in der Krypta der Kathedrale von Chartres und dem Gesicht von Rhea Thomas, einem Mitglied von P. Cyrils Jugendgruppe in Pune.
..........
Noch einmal zurück zur Frage „Warum dieses Buch?“ Und unsere, d.h. P. Cyrils und meine Antwort: „Weil sowohl Nicht-Theologen als auch in der Pastoral engagierte Theologen daraus etwas lernen könn(t)en.“

Paul F. Röttig, März 2019

Rezensionen:
Der Sonntag, Stefan Kronthaler - Download PDF
Wolfgang Bahr, Akkonplatz - Download PDF
martinus - Download PDF
Academia - Download PDF
Hans Peter Hurka, Kirche In - Download PDF
ypsilon, Ausgabe 5, Okt. 2019, Vinzenz Jobst - Download PDF
Helga Maria WOLF im AUSTRIA-FORUM - Link zur Rezension
Rotary Magazin, 1.7.2019 - Link zur Rezension