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  19.11.2017
  Tomáš G. Masaryk - lieferbar
  Tomáš G. Masaryk, der Staatsgründer und erste Präsident der ČSR, ist eine Persönlichkeit von besonderem Rang. Am 22.6.2017 fand in Wien ein MASARYK-SYMPOSIUM statt, dessen Inhalte dem interessierten Leser nunmehr vorliegen. Unsere Reihe HISTORIA leistet damit einen wesentlichen Beitrag zum Gedenkjahr 2018/1918.
1918 ist ein Schlüsseldatum für Mitteleuropa. Es ist hoch an der Zeit, dass auch in Österreich die Entwicklungen, die zur Neuordnung des Raumes der ehem. k.u.k. Monarchie geführt haben, einer intensiveren Betrachtung unterzogen werden.“

Die von Dr. Peter Diem / Austria-Forum) besorgte Broschüre „Tomáš G. Masaryk – Vom Reichsratsabgeordneten zum Gründer der Tschechoslowakischen Republik - Bericht über das MASARYK-SYMPOSIUM am 22. Juni 2017 in Wien“ ist bereits lieferbar.

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  19.11.2017
  Tomáš G. Masaryk - bereits bestellbar
  „Tomáš G. Masaryk – Vom Reichsratsabgeordneten zum Gründer der Tschechoslowakischen Republik - Bericht über das MASARYK-SYMPOSIUM am 22. Juni 2017 in Wien", hg. von Peter Diem, ISBN: 978-3-9503683-4-5, € 19,--
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  30.10.2017
  Elisabeth LUKAS in Radio NÖ: 1.12.2017/11.00 Uhr
  ORF Radio NÖ bringt am 1. 12. 2017 um 11 Uhr ein Gespräch mit unserer Autorin Dr. Elisabeth Lukas „Wie das Werk von Viktor Frankl weiterlebt“ - mit einem Bezug auf den 75. Geburtstag von Frau Lukas und den 20. Todestag von Viktor Frankl.
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  30.10.2017
  Elisabeth LUKAS ab 5.11.2017 auf EWTN
  Unsere Autorin Elisabeth Lukas wird ab 5. November mit ganz neu aufgenommenen Interviews zu sehen sein: Der TV-Sender EWTN bringt z.B. am 5. November, 20 Uhr das erste Interview mit ihr - und dann die Woche über zu verschiedenen Zeiten, so dass es weltweit angesehen werden kann.
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  31.07.2017
  BuchQuartier 9. und 10.12.2017
  Wir sind dabei:
BuchQuartier >> 9. und 10. Dezember 2017 im MuseumsQuartier Wien.
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  Titel: „Tomáš G. Masaryk – Vom Reichsratsabgeordneten zum Gründer der Tschechoslowakischen Republik“ Bericht über das MASARYK-SYMPOSIUM am 22. Juni 2017 in Wien
  Autor: Peter Diem (hg.)
  ISBN: 978-3-9503683-4-5
  Inhalt: Thomáš G. Masaryk, der Staatsgründer und erste Präsident der ČSR, ist eine Persönlichkeit von besonderem Rang. Am 22. Juni 2017 fand in Wien ein MASARYK-SYMPOSIUM, initiiert vom Medienwissenschaftler Dr. Peter Diem / AUSTRIA-FORUM statt, dessen Inhalte einem interessierten Leserkreis nunmehr in Buchform zugänglich gemacht werden.
Mit Unterstützung durch den ZUKUNFTSFONDS der Republik Österreich.
LIEFERBAR
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  Titel: Das Viktor Frankl Museum in Wien - Ein Kulturerbe mit Zukunftswert
  Autor: Elisabeth Lukas
  ISBN: 978-3-9503682-9-1
  Inhalt: Der Psychiater und Neurologe Viktor E. Frankl (1905-1997) war einer der bedeutendsten Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts und einer der "großen Söhne Österreichs". Zu seinem Gedenken ist 2015 das Viktor Frankl Museum in Wien eröffnet worden.
Lieferbar: Anfang Oktober 2016.
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Wilfried DAIM

Wilfried Daim wuchs in einfachen Verhältnissen in Wien-Hernals auf. Als Jugendlicher beteiligte er sich von 1940 bis 1945 in einer katholischen Jugendgruppe am Widerstand gegen die Nationalsozialisten.

In den Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs führte Daim u.a. Experimente zur Telepathie in Träumen durch, wobei er farbige Kartonstücke unterschiedlicher Formen als Objekte benutzte, die dann von der Versuchsperson in ihre Träume (verändert) eingebaut wurden - z.B. verwendete Daim als Objekt eine kleine runde orange Pappscheibe, und die Träumerin träumte von einer orangen Sonnenscheibe in einem Bild von Odilon Redon, oder ein grünes Dreieck als Zielobjekt wurde im Traum zu einem Tannenbaum verfremdet. Diese Versuche sind 1949 auch publiziert worden (siehe Literatur). Später war Daim eine Zeit lang der Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychische Forschung (heute Österreichische Gesellschaft für Parapsychologie). Er nahm auch am I. Internationalen Kongreß für Parapsychologie in Utrecht (1953) teil. Später wandte sich sein Interesse anderen Fragen zu.

Daim veröffentlichte zunächst Bücher zum Thema Psychologie und Glaube. Dabei vertritt er die Auffassung, die Entwicklung der Person ziele unmittelbar auf Gott hin: „Wir haben nur die Wahl zwischen Sinnlosigkeit des Seelenlebens und psychologischem Gottesbeweis.“ Die zentrale Potenz des Menschen sei die Fähigkeit der Kommunikation mit Gott. 1955-1975 konzentrierte er sich auf die politische Psychologie (siehe Literaturverzeichnis).

1956 gründete Daim ein "Institut für politische Psychologie". Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde vor allem sein Buch "Der Mann, der Hitler die Ideen gab" (1958, 1985, 1994), in dem er sich mit dem völkischen Rassisten und Esoteriker Jörg Lanz von Liebenfels beschäftigt.

In den weiteren Jahren setzte sich Daim mit der Rolle der Kirche auseinander. Sehr wesentlich wurde sein mit August M. Knoll und Friedrich Heer herausgegebenes Buch "Kirche und Zukunft" im Jahr 1963, welches viele Inhalte des 2. Vatikanischen Konzils vorwegnahm. Später folgte eine Auseinandersetzung mit der Bedeutung des Bundesheeres. Daim war übrigens im Jahr 1969 zusammen mit Günther Nenning (1921-2006) führender Protagonist des Volksbegehrens zur Abschaffung desselben.

In seinem grundlegenden Werk Die kastenlose Gesellschaft (1960) stellte er auf Grund empirischer Untersuchungen (200 Tiefeninterviews mit Vertretern aller Sozialschichten) die These auf, dass hinter ökonomischen (Klassen)gegensätzen in der Regel Kastenkonflikte stehen. Darunter sind tiefsitzende Vorurteilsstrukturen zwischen Angehörigen von ober- und unterschichtigen Gruppen zu verstehen.

Neben seiner engagierten intellektuellen Tätigkeit, von denen unzählige Bücher Zeugnis ablegen, beschäftigte sich Daim ab den 1970er Jahren immer intensiver mit der Kunst der österreichischen Zwischenkriegszeit, die neben einzelnen Studien auch in zwei Ausstellungen aus seinen Sammlungsbeständen mündete. Daim gilt auch als Entdecker des völlig unbekannten Künstlers Franz Probst (1903-1980). Im Jahr 1981 erhielt Daim, der auch Kuratoriumsmitglied des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes ist, den Titel des Professors verliehen. Daim ist Mitglied der K.Ö.St.V. Rudolfina Wien im ÖCV.

>>>> aus: AUSTRIA FORUM Das österreichische Wissensnetzwerk.


Bücher von Wilfried DAIM, erschienen im plattform-Martinek Verlag
Als Christ im mörderischen Krieg 1939 - 1945