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  18.05.2019
  RÖTTIG/DESBRUSLAIS sj > MACHT KRACH!
  Paul F. Röttig im Gespräch mit Cyril Desbruslais sj
Macht Krach!
Der Heilige Geist lässt sich nicht einsperren.
Eine ignatianische Befreiungspastoral.

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  25.05.2019
  Werner REISS — ICH und WIR
  Werner Reiss - "ICH UND WIR" — eine gut gelungene Präsentation im Rahmen der LANGEN NACHT DER KIRCHEN (24.5.2019) in der St. Johannes-Nepomuk-Kapelle, Wien.
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  07.05.2019
  "MACHT KRACH" — Dienstag, 4. Juni 2019, 17:00 Uhr.
  Wir laden Sie herzlich ein zur Präsentation des Buches
Paul F. RÖTTIG im Gespräch mit dem indischen Jesuiten Cyrill DESBRUSLAIS sj.
"MACHT KRACH! Der Heilige Geist lässt sich nicht einsperren — Eine ignatianische Befreiungspastoral“
ISBN: 987-3-9504500-4-0 — € 25,—.
WO: Club Stephansplatz 4, 1010 Wien, 1., Stepansplatz 4.
WANN: Dienstag, 4. Juni 2019, 17:00 Uhr.
ANMELDUNG erbeten: office@plattform-martinek.at
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  10.01.2019
  AUSLIEFERUNG unserer Bücher
  Auslieferung ÖSTERREICH:
Vertreter Dr. Winfried Plattner und Auslieferung für Österreich HORA VERLAG:
horaverlag@aon.at — Tel: 0676/7051974
Auslieferung DEUTSCHLAND, SCHWEIZ und LIECHTENSTEIN: durch VERLAG:
office@plattform-martinek.at — Tel: 0043 650 8655395
Auslieferung e-BOOKS: HEROLD Fulfillment GmbH
Tel: Tel.: 0049 89/613871-0 — Fax: 0049 89/613871-20
info@herold-va.de
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  Titel: MACHT KRACH! Der Heilige Geist lässt sich nicht einsperren — Eine ignatianische Befreiungspastoral
  Autor: Paul F. RÖTTIG im Gespräch mit dem indischen Jesuiten Cyrill DESBRUSLAIS sj
  ISBN: 987-3-9504500-4-0
  Inhalt: Papst Franziskus wird nicht müde, Bischöfe und Kardinäle zum offenen Dialog untereinander und mit ihrer Herde zu ermutigen. Besonders junge Menschen fordert er auf, ihre Meinungen lautstark und authentisch zu äußern, um die bequem und zufrieden gewordenen Christen von ihren Sofas aufzujagen. Das elektronisch geführte Gespräch zwischen dem indischen Jesuiten und einem verheirateten Diakon aus Österreich atmet Befreiung in einer universellen Kirche, in der sich der Heilige Geist keine Fesseln anlegen lässt. Das göttliche Geschenk des Konzils bestand aus bunten Farben, die bis heute nicht verblasst sind; allerdings hat das Volk Gottes in den letzten 50 Jahren eher zu Schwarz und Weiß gegriffen. Das graue Tief einer europäischen Kirche braucht — ohne ihre historischen Glaubenswerte zu verleugnen — eine multikulturelle interreligiöse pastorale Auffrischung.
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  Titel: ICH und WIR — Kompetenz und Meisterschaft — mit einem Nachwort von Paul F. Röttig
  Autor: Werner REISS
  ISBN: 978-3-9503683-6-9
  Inhalt: Ab 2.1.2019 im Buchhandel!

Konzentration auf Leistung und verantworteter Umgang mit den Ergebnissen (Nachhaltigkeit) — Wer unterschreibt das nicht?

Aber: Wie macht man das? — Durch Engagement für die Zivilgesellschaft.
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  Titel: Die Geschichte des österreichischen Volkes Herausgegeben und kommentiert von Paul R. Tarmann, mit einem Beitrag von Gérard Grelle >>> Die 2. Auflage ist seit 27. März lieferbar
  Autor: Ernst Karl WINTER
  ISBN: 978-3-9504500-2-6
  Inhalt: >>> Die 2. Auflage ist seit 27. März lieferbar <<<

"Man hat bisher die österreichische Geschichte vorwiegend von einem Standpunkt betrachtet, der die Dynastie, die Monarchie, das Reich, den Staat, die Kultur, aber kaum einmal wirklich das Volk ins Auge fasste. Die Deutung der österreichischen Geschichte, die not tut, muss in der Lage sein, die gesamte Tradition Österreichs geistig zu umspannen. ..."
Ernst Karl Winter
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  Titel: SEELE, TOD und JENSEITS — Universale religiöse Phänomene im Lebenskonzept und Weltbild der Menschen
  Autor: Karl R. WERNHART
  ISBN: ISBN 978-3-9504500-1-9
  Inhalt: Dieses Buch stellt die drei Begriffe Seele, Tod und Jenseits, mit denen sich jeder religiös ausgerichtete Mensch auseinandersetzen muss, ins Zentrum der Überlegungen. Alle etablierten Religionen und ebenso die ethnischen Glaubensformen können zu dieser Thematik Hilfestellungen bieten. Aus der Sicht des Kulturanthropologen wird ein Überblick über die Vielfalt der kulturdeterminierten Vorstellungen und Zugänge geboten.

Lieferbar!
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Wilfried DAIM †

Wilfried Daim wuchs in einfachen Verhältnissen in Wien-Hernals auf. Als Jugendlicher beteiligte er sich von 1940 bis 1945 in einer katholischen Jugendgruppe am Widerstand gegen die Nationalsozialisten.

In den Jahren nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs führte Daim u.a. Experimente zur Telepathie in Träumen durch, wobei er farbige Kartonstücke unterschiedlicher Formen als Objekte benutzte, die dann von der Versuchsperson in ihre Träume (verändert) eingebaut wurden - z.B. verwendete Daim als Objekt eine kleine runde orange Pappscheibe, und die Träumerin träumte von einer orangen Sonnenscheibe in einem Bild von Odilon Redon, oder ein grünes Dreieck als Zielobjekt wurde im Traum zu einem Tannenbaum verfremdet. Diese Versuche sind 1949 auch publiziert worden (siehe Literatur). Später war Daim eine Zeit lang der Vizepräsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychische Forschung (heute Österreichische Gesellschaft für Parapsychologie). Er nahm auch am I. Internationalen Kongreß für Parapsychologie in Utrecht (1953) teil. Später wandte sich sein Interesse anderen Fragen zu.

Daim veröffentlichte zunächst Bücher zum Thema Psychologie und Glaube. Dabei vertritt er die Auffassung, die Entwicklung der Person ziele unmittelbar auf Gott hin: „Wir haben nur die Wahl zwischen Sinnlosigkeit des Seelenlebens und psychologischem Gottesbeweis.“ Die zentrale Potenz des Menschen sei die Fähigkeit der Kommunikation mit Gott. 1955-1975 konzentrierte er sich auf die politische Psychologie (siehe Literaturverzeichnis).

1956 gründete Daim ein "Institut für politische Psychologie". Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde vor allem sein Buch "Der Mann, der Hitler die Ideen gab" (1958, 1985, 1994), in dem er sich mit dem völkischen Rassisten und Esoteriker Jörg Lanz von Liebenfels beschäftigt.

In den weiteren Jahren setzte sich Daim mit der Rolle der Kirche auseinander. Sehr wesentlich wurde sein mit August M. Knoll und Friedrich Heer herausgegebenes Buch "Kirche und Zukunft" im Jahr 1963, welches viele Inhalte des 2. Vatikanischen Konzils vorwegnahm. Später folgte eine Auseinandersetzung mit der Bedeutung des Bundesheeres. Daim war übrigens im Jahr 1969 zusammen mit Günther Nenning (1921-2006) führender Protagonist des Volksbegehrens zur Abschaffung desselben.

In seinem grundlegenden Werk Die kastenlose Gesellschaft (1960) stellte er auf Grund empirischer Untersuchungen (200 Tiefeninterviews mit Vertretern aller Sozialschichten) die These auf, dass hinter ökonomischen (Klassen)gegensätzen in der Regel Kastenkonflikte stehen. Darunter sind tiefsitzende Vorurteilsstrukturen zwischen Angehörigen von ober- und unterschichtigen Gruppen zu verstehen.

Neben seiner engagierten intellektuellen Tätigkeit, von denen unzählige Bücher Zeugnis ablegen, beschäftigte sich Daim ab den 1970er Jahren immer intensiver mit der Kunst der österreichischen Zwischenkriegszeit, die neben einzelnen Studien auch in zwei Ausstellungen aus seinen Sammlungsbeständen mündete. Daim gilt auch als Entdecker des völlig unbekannten Künstlers Franz Probst (1903-1980). Im Jahr 1981 erhielt Daim, der auch Kuratoriumsmitglied des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes ist, den Titel des Professors verliehen. Daim ist Mitglied der K.Ö.St.V. Rudolfina Wien im ÖCV.

>>>> aus: AUSTRIA FORUM Das österreichische Wissensnetzwerk.