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  15.12.2019
  Andreas Unterbergers Tagebuch zu David Glockner
  Bücher zum Lesen und Schenken
16. Dezember 2019 00:50 | Autor: Andreas Unterberger
Das überraschendste und sensationellste Buch ist ein absoluter Geheimtipp: David Glockner: "Tomáš G. Masaryk — ein Sohn des Kaisers? Dieses Buch macht es wahrscheinlich." Ein tschechischer Autor hat eine Fülle von Indizien zusammengetragen, dass der Mann, der Gründer der Tschechoslowakei gewesen ist, ein unehelicher Sohn des – diesbezüglich durchaus aktiven – Kaisers Franz Josef gewesen ist. Das nun in einem ambitionierten österreichischen Verlag auf Deutsch herausgebrachte Buch ist nicht nur wegen dieser zentralen Aussage und der vielen Beweise dafür spannend, sondern auch gut lesbar. Insbesondere durch seine Schilderungen des privaten Lebens der beiden – offenbar eng verwandten – Staatsoberhäupter.

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  05.12.2019
  Klub logischer Denker
  Manfried WELAN hat sein Buch "Ein Baum in der Lichtung — Alterserwachen" im Klub logischer Denker (4.12.2019) vorgestellt und seine Gedanken in die Diskussion eingebracht. Das Buch und alle Ausführungen dazu wurden mit höchstem Interesse aufgenommen. Ein großartiger Abend!

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  30.11.2019
  ADVENT MMXIX
  Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.
Wir wünschen Euch allen einen guten und besinnlichen Advent.
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  30.11.2019
  Weihnachtsschnäppchen
  Auch heuer gibt es wieder tolle Weihnachtsschnäppchen zu X.mas-Preisen. Es weihnachtet sehr!
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  09.11.2019
  Hans Karl Zeßner-Spitzenberg
  We proudly announce:
Wir bereiten in - plattform - HISTORIA ein zeitgeschichtlich bedeutendes Buch vor:
Manfried WELAN / Peter Wiltsche
"Hans Karl Zeßner-Spitzenberg — Eine Biographie".
Erscheint im März 2020.
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  Titel: Hans-Karl Zeßner-Spitzenberg — Eine Biographie (Erscheint: 27.3.2020!)
  Autor: Manfried WELAN/Peter WILTSCHE
  ISBN: 978-3-9504500-7-1
  Inhalt: Zeßner-Spitzenberg war überzeugter und leidenschaftlicher Gegner des Nationalsozialismus. Schon in der Nacht vom 11. zum 12. März 1938 wusste er, dass er verhaftet werden würde und verfasste eine Art politisches Testament unter dem Titel „Bericht an die Gestapo – Mein Leben und Streben.“
„Dem Nationalsozialismus stand ich von jeher ablehnend gegenüber". Am 15.Juli 1938 erfolgte mit dem letzten großen "Österreichertransport" die Einweisung ins KZ Dachau. Während des Transports wurde Zeßner von einem Wachtposten derart misshandelt, dass er am 1. August 1938 an seinen inneren Verletzungen starb. Er gilt daher als einer der ersten Österreicher, die in Dachau ermordet wurden.
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  Titel: Tomáš G. Masaryk — ein Sohn des Kaisers? Dieses Buch macht es wahrscheinlich.
  Autor: David GLOCKNER (Hg. Peter DIEM)
  ISBN: 978-3-9504500-6-4
  Inhalt: Man kann natürlich die perlenkettenartige Aneinanderreihung von Indizien, dass dem jungen Franz Josef anlässlich eines Aufenthalts in Mähren eine attraktive Frau zugeführt wurde, mit der er einen Sohn zeugte, auch als Spekulation bezeichnen. Doch Glockner spekuliert nicht, er stellt fest. Viele wichtige Ereignisse in der Kindheit und frühen Jugend Masaryks lassen sich nur dadurch erklären, dass von Seiten des Kaiserhauses direkt oder indirekt eingegriffen wurde. Aber auch Vorkommnisse im späteren Leben des Doktoranden, Dozenten, Professors und zweimaligen Abgeordnten zum österreichischen Reichsrat, T.G. Masaryk, lassen vermuten, dass der Kaiser das Schicksal seines illegitimen Sohn sehr lange Zeit mitverfolgte. (Peter Diem, Hg.)

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  Titel: Ein Baum in der Lichtung — Alterserwachen
  Autor: Manfried WELAN
  ISBN: 978-3-9504500-5-7
  Inhalt: "Alterserwachen“ kann viel bedeuten. Hier geht es um die Ich - und Wir - Befindlichkeit eines alten, vielseitig erfahrenen Mannes. Das Buch enthält seine privaten Erkenntnisse und seine
politischen Bekenntnisse. Es ist Schatzkästchen, für alt und jung, voller Fragen, die zum Nachdenken und Handeln anregen: „Mitwirken ist gefragt, selbstständig und wachsam sein, g'scheit sein und trotz allem weitermachen, auch als Wächter der Republik, des Rechtsstaates und der Demokratie!
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  Titel: MACHT KRACH! Der Heilige Geist lässt sich nicht einsperren — Eine ignatianische Befreiungspastoral
  Autor: Paul F. RÖTTIG im Gespräch mit dem indischen Jesuiten Cyrill DESBRUSLAIS sj
  ISBN: 987-3-9504500-4-0
  Inhalt: Papst Franziskus wird nicht müde, Bischöfe und Kardinäle zum offenen Dialog untereinander und mit ihrer Herde zu ermutigen. Besonders junge Menschen fordert er auf, ihre Meinungen lautstark und authentisch zu äußern, um die bequem und zufrieden gewordenen Christen von ihren Sofas aufzujagen. Das elektronisch geführte Gespräch zwischen dem indischen Jesuiten und einem verheirateten Diakon aus Österreich atmet Befreiung in einer universellen Kirche, in der sich der Heilige Geist keine Fesseln anlegen lässt. Das göttliche Geschenk des Konzils bestand aus bunten Farben, die bis heute nicht verblasst sind; allerdings hat das Volk Gottes in den letzten 50 Jahren eher zu Schwarz und Weiß gegriffen. Das graue Tief einer europäischen Kirche braucht — ohne ihre historischen Glaubenswerte zu verleugnen — eine multikulturelle interreligiöse pastorale Auffrischung.
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  Titel: ICH und WIR — Kompetenz und Meisterschaft — mit einem Nachwort von Paul F. Röttig
  Autor: Werner REISS
  ISBN: 978-3-9503683-6-9
  Inhalt: Konzentration auf Leistung und verantworteter Umgang mit den Ergebnissen (Nachhaltigkeit) — Wer unterschreibt das nicht?

Aber: Wie macht man das? — Durch Engagement für die Zivilgesellschaft.
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Margarethe HERZELE †

Margarethe Herzele wurde am 2. August 1931 in St. Veit an der Glan in einem altkatholischen Elternhaus geboren. Schon früh zeigt sich das musische Talent: der Berufswunsch Tänzerin wird dem Kind schnell ausgetrieben; das Zeichnen gewinnt an Bedeutung. Mit neun Jahren verfaßt Margarethe Herzele ihren ersten Roman, "Kinderseelchen", mit zwölf Jahren ihren zweiten, "Schwarzerle". Der Besuch des Gymnasiums war für Margarethe Herzele nicht vorgesehen gewesen, von ihr aber durchgesetzt worden, und die Prämierung eines Bildes bei einer öffentlichen Ausstellung noch während der Schulzeit eröffnete ihr die Perspektive des künstlerischen Berufes.
1951 begann sie das Studium der Malerei und Kunsterziehung an der Akademie der Bildenden Künste; nach dem Abschluß des Studiums mit vier ersten Preisen 1956 nahm sie eine Lehrtätigkeit in der Schweiz auf.
1956 heiratete sie den Maler Günther Kraus und übersiedelte 1958 mit ihm nach Wien. Ihre vier Kinder kamen in knapper Abfolge auf die Welt.Trotz der anstrengenden familiären Anforderungen arbeitete sie stets freiberuflich gleichzeitig als bildende Künstlerin (Malerei, Relief, Kleinplastik, Illustration, Aquarell, Eisenradierung, Buntstiftzeichnung, Wandteppich etc.) und Schriftstellerin (Lyrik und Prosa). 1988 verstarb Margarethe Herzeles Ehemann an Gehirntumor, die Kinder zogen teils schon vor der Hausauflösung in Wien Mauer aus, und Margarethe Herzele übersiedelte nach Grinzing.

Bildende Kunst
1959 hatte Margarethe Herzele ihre erste Personalausstellung - nach etlichen Ausstellungsbeteiligungen. Ab dann erfolgten zahlreiche Einzelausstellungen, teilweise in Verbindungen mit Reisen und Lesungen, darunter: Reisestipendium Skandinavien 1959 (Dänemark, Norwegen, Lappland, bis zum Polarkreis) mit einer Personalausstellung in Stockholm; Paris 1959 und 1987; New York, Philadelphia und Cincinnati 1968 (Ausstellungen); Schweiz, Deutschland, Italien 1968 (Lesungen und Ausstellungen); Zagreb 1970 (Ausstellung); mehrmals Repräsentantin Österreichs bei internationalen DichterInnentreffen mit Lesungen in Jugoslawien in den 70er Jahren; England 1976; Mexiko und Guatemala 1979; Tschechoslowakei in den 80er Jahren; Kulturreise nach Spanien (Madrid, Barcelona); Sizilien, Griechenland und Türkei 1987; Mauritius 1990; Neuseeland und Australien 1994; Rumänien 1996, 1997 und 1998; Burgund, Westfrankreich 1999.
Bilder von Margarethe Herzele befinden sich im Besitz der Österreichischen Galerie, des Kupferstichkabinetts der Akademie der Bildenden Künste, Wien, des Bundesministeriums für Unterricht, dem Kabinet Graphike der jugoslawischen Akademie für bildende Künste, Agram, der Landesregierung Kärnten, des Kärntner Landesmuseums und in Privatsammlungen in Österreich, Deutschland, Jugoslawien, Skandinavien und in den USA.

Sammelpublikationen
Zahlreiche verstreute Texte in Zeitschriften und Anthologien im deutschsprachigen Raum und, in Übersetzungen, im arabischen Raum, in Australien, China, Frankreich, Großbritannien, Indien, Israel, Italien, Kanada, Kroatien, Makedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Taiwan, Tschechien, Ungarn, USA, Vietnam. Vertreten im Library of Congress, Washington D.C.

Literarische Einzelpublikationen
"Gedichte-Katalog", BVÖ, Wien 1966.
"Carinthian Love Songs. Gedichte und Zeichnungen" (Engl./Deutsch), Cross Cultural Communications, New York 1976.
"Carinthian Love Songs II. Gedichte und Zeichnungen" (Übers. ins Engl.: Herbert Kuhner), Carinthia Verlag, Klagenfurt 1979 (= Kleine Kärntner Bibliothek 19).
"Reflexionen gelben Lichtes. Aphorismen und Zeichnungen", Talitha Edition, Kärnten - Wien 1983.
"Trauer - Die dunkelste Farbe der Freude. Erzählungen und Bilder", Talitha Edition. Kärnten - Wien 1983.
"Trommelwirbel der Wolken. Gedichte", Grasl Verlag, Baden bei Wien 1987.
"O Glanz des M(W)ilden Mondes. Erzählungen, mit Zeichnungen der Autorin", Wiener Frauenverlag, Wien 1989 (= Allgemeine literarische Reihe). Für dieses Buch erhielt die Autorin eine Buchprämie der Kunstsektion des Unterrichtsministeriums, 1989.

Mitgliedschaften
Österreichischer PEN-Club, PEN-Niederösterreich, PEN-International; Österreichischer Schriftstellerverband; Künstlerhaus Wien; Kunstverein Kärnten; Podium.


Margarethe HERZELE ist am 29.4.2019 verstorben.