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  21.09.2020
  Doz. Dr. Norbert WEIGL zu "Zeßner-Spitzenberg"
  Aus der Feder von Dipl.-Ing. Dr. Norbert Weigl, Dozent für Forstgeschichte an der Universität für Bodenkultur in Wien, ist in der Fachzeitschrift HOLZKURIER, 38, 17.9.2020, eine lesenswerte Rezension unseres Buches WELAN / WILTSCHE "Hans-Karl Zeßner-Spitzenberg — eine Biographie" erschienen.
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  11.09.2020
  Prof. Dr. Peter Krause zu "Zeßner"
  Schöne Buchbesprechung aus der Feder von Prof. Dr. Peter Krause in ACTA STUDENTICA, 214, Sept. 2020 erschienen.
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  27.08.2020
  edition Widerhall - unsere neue Schriftenreihe
  Der Plattform Martinek Verlag eröffnet mit „Austrian Mind“ eine neue geisteswissenschaftliche Schriftenreihe: edition Widerhall. Die edition Widerhall bietet Forschenden und Schreibenden die Möglichkeit, für ein größeres Fachpublikum, eine interessierte Leserschaft zu publizieren. ETHOS UND BILDUNG ist Leitgedanke und Programm dieser Schriftenreihe. Das Motto könnte lauten: Mitgestaltung der Welt – einer Welt der Fragen und Zweifel, die nach Orientierung sucht und deren traditionelle Ordnungen mehr denn je in Frage gestellt werden.
Auch die bisher Schweigsamen sollen gehört werden: Diese Schriftenreihe will bewusst jenen eine Stimme bieten, die etwas zu sagen haben, aber noch keine Möglichkeit dazu bekamen. Zu denken ist beispielsweise an Studierende, die gerade eine Abschlussarbeit geschrieben haben, die von breiterem gesell-schaftlichem Interesse ist. Das Ziel ist, einen Widerhall in Gesellschaft, Medien, Wissenschaft, Kunst und Kultur wie auch in Politik und Wirtschaft auszulösen, indem sowohl Aktuelles diskutiert als auch bleibende Gedanken geschaffen werden.

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  19.06.2020
  VERLAGSAUSLIEFERUNG BUBO Buch Bote
  Verlagsauslieferung Österreich:
BUBO Buch Bote
Ing. Herbert Schoger
Tuersgasse 21
1130 Wien Österreich
+43 1 879 34 27
info@bubo.at
www.bubo.at

Für uns reist: Florian Ryba (unser Photo), +43 664 5440449, ryba@bubo.at

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  Titel: Moral im Sport — Alan Gewirth und der Versuch einer sportethischen Letztbegründung
  Autor: Markus BAMMER
  ISBN: 978-3-9519838-2-0
  Inhalt: edition Widerhall, Band 3
lieferbar: Dezember 2020
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  Titel: Wort und Schrift — Christliche Perspektiven
  Autor: Paul R. TARMANN (Herausgeber),mit Beiträgen von Franz GRAF-STUHLHOFER, Armin WUNDERLI
  ISBN: 978-3-9519838-1-3
  Inhalt: edition Widerhall, Band 2
lieferbar: Anfang Oktober 2020
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  Titel: "Ihr Recht geht vom Volk aus ..." — 100 Jahre österreichische Bundesverfassung - Staatssymbolik und Staatsziele
  Autor: Manfried WELAN/Peter DIEM
  ISBN: 978-9504500-8-8
  Inhalt: "Wenn man sich viele Jahrzehnte mit der Verfassung beschäftigt hat, so hat man so seine Erfahrungen. Man hat nicht nur gerade, sondern auch schräge Gedanken. In diesem Buch sind beide enthalten." (Manfried WELAN)
"Die Republik Österreich war durch Brüche und Umbrüche gekennzeichnet. Das spiegelt sich auch in ihrer Symbolik wieder. Dieses Buch zählt sie auf: Wappen, Fahnen, Hymnen und politische Denkmäler." (Peter DIEM)
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  Titel: Mit 'Austrian Mind' über den Tellerrand hinaus — Zur Wiederkehr ganzheitlich-pragmatischen Denkens
  Autor: Michael Breisky
  ISBN: 978-3-9519838-0-6
  Inhalt: Botschafter Michael Breisky hatte als österreichischer Diplomat wesentlichen Anteil an der Beilegung des Südtirol-Konfliktes, ist Mitbegründer der Leopld Kohr Akademie in Salzburg und forscht – seit 2005 im Ruhestand – zu politischen Fragen des Menschlichen Maßes. Er ist Verfasser u.a. des Buches über Leopold Kohr „Groß ist ungeschickt“ (2010) und „Menschliches Maß gegen Gier und Hass“ (2018).
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  Titel: JA, ABER — Der freie Wille — Emotion versus Rationalität . Aktuelle Gedanken aus einem barocken Jesuitendrama
  Autor: Werner REISS
  ISBN: 978-3-9503683-9-0
  Inhalt: Erscheint: September 2020 <<<<<<
Willensfreiheit im Spannungsfeld von Emotion und Rationalität — dem geht Werner Reiss in dem Buch "JA, ABER — Der freie Wille — Emotion versus Realität . Aktuelle Gedanken aus einem barocken Jesuitendrama" nach. Wieviel Willensfreiheit kann ich mir und den anderen zumuten?
Werner Reiss stellt das kleine Barockdrama "Die Bekehrung des Augustinus" von Franz Neumayr SJ in den Kontext früher Aufklärungwie heutiger Sozialphilosophie.
Das Drama hat das letzte Wort.
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  Titel: Sommerverschwörung - Die wahre Geschichte über den Juliputsch 1934 - ein erzählerischer Bericht
  Autor: Friedrich FRITZ +
  ISBN: 978-3-9504500-8-8
  Inhalt: Mit einem Nachwort von Ernst Bruckmüller und einem Nachruf von Michael Mitterauer,
herausgegeben von Peter Diem.
Der packende, auf Augenzeugenaussagen beruhende Bericht über den Juliputsch 1934 von Friedrich Fritz setzt in - plattform - HISTORIA die Reihe von Texten über österreichische Patrioten fort: Daim, Jurasek, Winter, Zessner ...

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  Titel: Hans-Karl Zeßner-Spitzenberg — Eine Biographie (lieferbar!)
  Autor: Manfried WELAN/Peter WILTSCHE
  ISBN: 978-3-9504500-7-1
  Inhalt: Zeßner-Spitzenberg war überzeugter und leidenschaftlicher Gegner des Nationalsozialismus. Schon in der Nacht vom 11. zum 12. März 1938 wusste er, dass er verhaftet werden würde und verfasste eine Art politisches Testament unter dem Titel „Bericht an die Gestapo – Mein Leben und Streben.“
„Dem Nationalsozialismus stand ich von jeher ablehnend gegenüber". Am 15.Juli 1938 erfolgte mit dem letzten großen "Österreichertransport" die Einweisung ins KZ Dachau. Während des Transports wurde Zeßner von einem Wachtposten derart misshandelt, dass er am 1. August 1938 an seinen inneren Verletzungen starb. Er gilt daher als einer der ersten Österreicher, die in Dachau ermordet wurden.
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Friedrich FRITZ †

Am 7. Juni 2019 ist Dr. Friedrich Fritz gestorben. Er hatte 1960 bis 1962 den Hauptkurs am Institut für Österreichische Geschichtsforschung besucht und gleichzeitig das Studium der Geschichte und Germanistik abgeschlossen. Für seinen weiteren Lebensweg war sein Eintritt in den Dienst der Heeresverwaltung am Heeresgeschichtlichen Museum ent-scheidend. 1998 wurde er in hoher Position im Bundes-ministerium für Landesverteidigung pensioniert.
Friedrich Fritz blieb lebenslang dem Institut für Österreichische Geschichtsforschung persönlich eng verbunden. In einer Mail vom 3. April 2019 mit dem Betreff „Re:IföG“ schrieb er: „Ich bekomme ja auch die Einladungen zu den Vorträgen am Institut für Geschichtsforschung und gerade dieser Vortrag hätte mich sehr interessiert ... Es ist ein Wunder, wenn man mit 88 Jahren noch Vorträge halten kann. Ich könnte es jedenfalls nicht.“ Durch eine schwere Operation beeinträchtigt, verfolgte Fritz in seinen letzten Jahren das wissenschaftliche Leben nicht mehr durch physische Präsenz. Aber er war stets höchst interessiert, konnte zu vielfältigen Fragen kompetent Stellung nehmen und verfasste bis zu seinem Tod geschichtswissenschaftliche Texte. Es war für ihn nicht von Bedeutung, ob diese Texte publiziert würden – es ging ihm bloß darum, seine einschlägigen Überlegungen zu formulieren.
In digitaler Fassung liegen viele seiner Texte vor. Sie betreffen die unterschiedlichsten Themen. Fritz schrieb als Mediävist wie als Zeitzeuge, als Kulturhistoriker wie als Alltagshistoriker, als Bearbeiter historischer Quellen ebenso wie als deren Interpret. Alle diese Texte sind so ausgefeilt, dass eine Edition nur wenig an Bearbeitung notwendig gehabt hätte.
Wer sich ein Bild von der inhaltlichen und stilistischen Eigenart der Aufsätze von Friedrich Fritz machen möchte, dem sei die Lektüre des Texts „Totengebein und Marschmusik. Zweimal Deutsch-Wagram“ empfohlen. Er wurde 2018 in der Wissenschaftsplattform „Austria Forum“ publiziert. Der Text wurde aus aktuellem Anlass in An-schluss an einen Ausgrabungsbericht über Funde bei Grabungsarbeiten für die Autobahn geschrieben und bezieht sich in gleicher Weise auf bioarchäologische Erkenntnisse wie auf traditionelle österreichische Militärmusik.
Einen besonderen thematischen Schwerpunkt nimmt unter den Texten von Friedrich Fritz die Geschichte seiner Heimatstadt Klosterneuburg und des dortigen Stiftes ein. Miterlebter Alltag des Jahres 1945 gehört hier genauso dazu wie die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem berühmten „Klosterneuburger Osterspiel“, einem der bedeutendsten und wichtigsten unter den geistlichen Spielen des Mittelalters. Dieses Jahrhunderte alte Kunstwerk Menschen von heute näher zu bringen, war Friedrich Fritz ein ganz besonderes Anliegen.
Friedrich Fritz hatte sicher alle Voraussetzungen für eine exzellente Laufbahn als wissenschaftlicher Forscher. Er wäre wohl auch ein sehr engagierter akademischer Lehrer geworden. Alle sozialen Voraussetzungen dafür brachte er mit. Es ist anders gekommen. Eine Laufbahn an der Universität war ihm nicht beschieden. Wo, wie und durch wen Weichenstellungen in andere Richtungen erfolgten, lässt sich fast sechs Jahrzehnte danach heute nicht mehr rekonstruieren. Seine Kurskollegen – und viele Menschen über diesen Personenkreis hinaus – werden ihm jedenfalls ein ehrendes und freundschaftliches Andenken bewahren.
Univ.-Prof. Dr.Dr.hc. Michael Mitterauer