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  26.06.2022
  Agrarjournalisten zu aktuellem WELAN-Buch
  "WIENER - ÖSTERREICHER - EUROPÄER — Drei Identitäten":
sehr treffende Rezension auf www.agrarjournalisten.at!
Lesen Sie selbst.

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  10.06.2022
  Manfried WELAN geht den Fragen „Wer bin ich?“ und „Was bin ich?“ nach
  Manfried WELAN feiert seinen 85. Geburtstag und legt sein jüngstes Werk „WIENER - ÖSTERREICHER - EUROPÄER — Drei Identitäten“ vor: Pünktlich zu seinem 85. Geburtstag am 13. Juni 2022 erscheint dieses Buch. Es ist aus Liebe zur Heimat entstanden: Heimat Wien, Heimat Österreich, Heimat Europa. Es ist voller Erinnerungen, Erfahrungen und Gefühle. Auch voll von Glück, in Wien, Österreich und Europa die längste Zeit in Frieden, Freiheit und Wohlstand gelebt zu haben. Deswegen wollen ja so viele zu uns. Sie machen jetzt schon Millionen Menschen aus. Dieses Buch soll auch zum besseren wechselseitigen Verständnis beitragen.

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  08.06.2022
  Bernhard MAIER - Dictionarium
  In Form kurzer, lexikalischer Artikel sowie einiger weiterer Beiträge wird ein Fairnessideal skizziert, dem man sich realistischer Weise annähern kann, wenn man sich auch für Fairness im Sport mit vielen gestalterischen Maßnahmen engagiert. Die vorliegende Sportethik will anwendungs-orientiert und so konkret wie möglich vorgehen.

Bereits lieferbar!

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  13.06.2022
  Manfried WELAN - 85. Geburtstag
  Wir gratulieren unserem Autor Univ.-Prof. Dr. Manfried WELAN ganz herzlich zu seinem besoncderen Geburtstag. Wir alle sind stolz darauf, eine so herausragende Persönlichkeit im Kreis unserer Autoren zu wissen.
Alles Gute und ad multos annos!
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  30.03.2022
  BUBO - BuchBote — Unsere Auslieferung
  INFO für den Buchhandel:
Unsere Verlagsauslieferung für ÖSTERREICH:
BUBO Buch Bote, Ing. Herbert Schoger
Tuersgasse 21, 1130 Wien / info@bubo.at
Tel: +43 1 879 34 27
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  Titel: Wiener — Österreicher — Europäer : Drei Identitäten
  Autor: Manfried WELAN
  ISBN: 978-3-9504954-4-7
  Inhalt: Lieferbar: 15.6.2022
Dieses Buch ist aus Liebe zur Heimat entstanden: Heimat Wien, Heimat Österreich, Heimat Europa. Es ist voller Erinnerungen, Erfahrungen und Gefühle. Auch voll von Glück, in Wien, Österreich und Europa die längste Zeit in Frieden, Freiheit und Wohlstand gelebt zu haben. Deswegen wollen ja so viele zu uns. Sie machen jetzt schon Millionen Menschen aus. Dieses Buch soll auch zum besseren wechselseitigen Verständnis beitragen.

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  Titel: Dictionarium der Sportethik
  Autor: Bernhard MAIER
  ISBN: 978-3-9519838-6-8
  Inhalt: mit Beiträgen von Markus Bammer, David Müller und Paul R. Tarmann.
Lieferbar ab 1. Juni 2022

Das vorliegende Wörterbuch der Sportethik enthält in dieser erweiterten und stark überarbeiteten Auflage 58 Artikel, in denen der Wettkampfsport hinsichtlich Fairness und Respekt beobachtet und reflektiert wird. Auf manch neue und schwierige Fragen wird eine Antwort versucht.

Band 7 der edition Widerhall
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  Titel: DENKEN IM WIDERSTAND - Gegen Fake News und neue Ideologien
  Autor: Anton GRABNER-HAIDER (Hrsg.)
  ISBN: 978-3-9504954-5-4
  Inhalt: Lieferbar: ab 2. Mai 2022
"Denken im Widerstand" ist durch den neuen Krieg in Europa dringlich geworden. Es geht in diesem Buch um den Widerstand der kritischen Vernunft gegen neue Formen der Unvernunft, gegen alte Ideologien der Herrschaft, gegen die Verbreitung von Fake news, gegen abstruse Ideologien und Mythen der Verschwörung. Im Sinne der "aufrechten Vernunft" (Stoiker) sollen die Grundwerte der Demokratie, des Rechtsstaates, der allgemeinen Menschenrechte, der europäischen Aufklärung gegen offene und verdeckte Feinde verteidigt werden. Das Buch folgt den Spuren des Kritischen Rationalismus (K.R. Popper) und des jüdischen Philosophen Ota Weinberger.

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  Titel: Austria semper reformanda (5 Bände)
  Autor: Peter DIEM
  ISBN: 978-3-9504954-3-0
  Inhalt: Austria semper reformanda (5 Bände)
Von Peter DIEM
ISBN: 978-3-9504954-3-0
EUR 48,-- inkl. MwSt. zzgl. EUR 9,-- Versandkosten

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Ernst Karl WINTER †

(* 1.9.1895 in Wien, † 4.2.1959 ebenda), war Sozialhistoriker, Philosoph und wichtiger politischer Publizist in der Zeit des autoritären Ständestaats. In Büchern, von ihm selbst herausgegebenen Zeitschriften und zuletzt als dritter Vizebürgermeister von Wien (1934-36) setzte er sich für die Versöhnung des Regimes mit der sozialdemokratischen Arbeiterschaft ein. Als Legitimist und begeisterter Österreicher wurde er jedoch 1936 von deutschnationalen Kräften ausgeschaltet. Wenige Tage vor dem „Anschluss“ Österreichs gelang es ihm, mit seiner Frau und seinen sieben Kindern über die Schweiz in die USA zu emigrieren. Erst 1955 gelang ihm die Rückkehr nach Österreich. Als akademischer Lehrer konnte er aber nicht Fuß fassen, obwohl er sich noch im Jahr seiner Rückkehr an der Universität Wien für Soziologie habilitierte.

Generell waren Ernst Karl Winters Publikationen von seinem katholischen Glauben, der platonischen Philosophie und seiner schon früh gegen den Nationalsozialismus eingestellten politischen Linie gekennzeichnet. Er war ein Verfechter einer „sozialen Monarchie“ und der unbedingten Eigenständigkeit Österreichs. Seine Ideen beeinflussten u. a. den bekannten Soziologen August Maria Knoll und den Gründer der Paneuropa-Bewegung, Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi.

Nähere Informationen zum Leben und Wirken sowie weiterführende Literatur finden sich im Artikel „Winter, Ernst Karl“ in: http://austria- forum.org.
"Ernst Karl Winter, Politiker, Soziologe, Historiker"
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Prof. Dr.Gérard Grelle, EHIC / Limoges zu Ernst Karl WINTER:
Ernst Karl Winter (1895-1959) gilt heute als Randfigur der österreichischen Zeitgeschichte. Sein Name erscheint in sehr wenigen Büchern…. und doch ...
Als 1926 alle repräsentativen politischen Kräfte des Landes lautstark die Bindung des Landes an Deutschland forderten und gleichermaßen die „deutsche“ Identität des Landes bekräftigten, veröffentlichte Ernst Karl Winter mit mehreren legitimistischen Intellektuellen die „österreichische Aktion“, eine der ersten Schriften, die versuchten, eine von der deutschen Identität abweichende österreichische nationale Identität zu definieren.

1932 wurde die nationalsozialistische Gefahr immer dringlicher. Winter gründete einen Verlag, den "Gsur-Verlag", der literarische Werke veröffentlichte, die auf der schwarzen Liste des konservativen christlich-sozialen Regimes standen, sowie rücksichtslose Broschüren, die die Perversität der nationalsozialistischen Ideologie anprangerten.

1933: Hitler kommt Ende Januar an die Macht. Am 4. März beseitigte die christlich-soziale Regierung das Parlament und machte sich auf den Weg zu einem autoritären System. Winter veröffentlicht nacheinander zwei offene Briefe an Bundespräsident Miklas, in denen er die Abschaffung des Parlaments als "Staatsstreich" bezeichnet und den Bundespräsidenten auffordert, die verfassungsmäßige Legitimität unverzüglich wiederherzustellen.
Gleichzeitig gründete er eine kritische politische Rundschau, die "Wiener Politischen Blätter", in der er die Haltung der Parteien, vor allem aber der Regierung, hinterfragte und ständig vor der nationalsozialistischen Gefahr warnte. Die Rundschau erschien drei Jahre lang, bevor sie wegen ihrer antinationalsozialistischen Positionen verboten wurde, insbesondere nach der Unterzeichnung des Wien-Berlin-Abkommens, as Österreich zum "zweiten deutschen Staat" machte.

Februar 1934: Bürgerkrieg in Österreich, Unterdrückung durch das autoritäre Regime von Bundeskanzler Dollfuss, Todesurteile! Winter interveniert öffentlich beim Kanzler und bittet um Gnade für die Verurteilten. Vergebens! Im Gegenzug stellte ihm der Kanzler eine unmögliche Aufgabe: die Arbeiterklasse mit dem autoritären Regime zu versöhnen. Winter, der Monarchist, verbirgt seine Sympathien für die sozialdemokratische Linke nicht; er wird im November 36 aus dem Amt entfernt.

März 1938: Deutsche Truppen fallen in Österreich ein; das ist der Anschluss. Winter wanderte in die USA aus, wo er versuchte, eine Regierung des österreichischen Exils zu organisieren, und veröffentlichte das "Austrian Bulletin in the USA". Desillusioniert zog er sich aus dem öffentlichen Leben zurück und verfasste mehrere Manuskripte zur Geschichte und Identität Österreichs. Er kehrte erst 1955 nach Österreich zurück.

Können wir zu seiner Zeit einen engagierteren Forscher und Politiker finden?

Gérard Grelle, EHIC /