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  04.04.2018
  FAJTAK — PRESSEMITTEILUNG
  Sehnsüchte, Gedanken, die Wunden unserer Zeit in deutlicher, bildhafter Sprache — das alles mit liebevollem Augenzwinkern. PRESSEMITTEILUNG zu "mensch und menschin" von Ulrike Fajtak.
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  18.03.2018
  Günther JONTES - willkommen in unserem Verlag
  Oberarchivrat Direktor Univ.-Prof. Dr. Günther Jontes ist der Autor eines sensationellen Buches, das im April in unserer Reihe
— plattform — scientia erscheinen wird:
"Historische Wege zur Nahrungskultur der Gegenwart"
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  14.03.2018
  "mensch und menschin" — ein wunderbares Buch
  WE PROUDLY ANNOUNCE >>> der Gedichtband unserer neuen Autorin Ulrike FAJTAK "mensch und menschin .... und andere Gedichte" (- plattform - Gedankenwelten) ist ab 19. März lieferbar.
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  Titel: Historische Wege zur Nahrungskultur der Gegenwart
  Autor: Günther JONTES
  ISBN: 978-3-9504500-0-2
  Inhalt: Essen und Trinken gehören neben Kleidung, dem Dach über dem Kopf, sowie sozialer Bindung zu den elementaren und vitalen Bedürfnissen des Menschen. Diese Grundelemente stehen seit der Menschwerdung im Vordergrund jeder Kultur.
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  Titel: mensch und menschin - und andere Gedichte
  Autor: Ulrike FAJTAK
  ISBN: 978-3-9503683-5-2
  Inhalt: Ulrike FAJTAK erkundet mit ihren lyrischen Texten stille Gedanken und Sehnsüchte der Menschen.
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  Titel: „Tomáš G. Masaryk – Vom Reichsratsabgeordneten zum Gründer der Tschechoslowakischen Republik“ Bericht über das MASARYK-SYMPOSIUM am 22. Juni 2017 in Wien
  Autor: Peter Diem (hg.)
  ISBN: 978-3-9503683-4-5
  Inhalt: Thomáš G. Masaryk, der Staatsgründer und erste Präsident der ČSR, ist eine Persönlichkeit von besonderem Rang. Am 22. Juni 2017 fand in Wien ein MASARYK-SYMPOSIUM, initiiert vom Medienwissenschaftler Dr. Peter Diem / AUSTRIA-FORUM statt, dessen Inhalte einem interessierten Leserkreis nunmehr in Buchform zugänglich gemacht werden.
Mit Unterstützung durch den ZUKUNFTSFONDS der Republik Österreich.
LIEFERBAR
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Čingiz AJTMANOV

geb. 1928 als Kind politisch und kulturell gebildeter Eltern in Kirgisien geboren. Seiner Großmutter verdankte er einen reichen Schatz an Epen, Sagen und Legenden der nomadisierenden Stamme in Mittelasien. Die kirgisische literarische Tradition spielte später eine wichtige Rolle in seinem Werk. Schon während seiner Ausbildung an einer Veterinärfachschule begann er 1946 zu schreiben, und während seines agrarwissenschaftlichen Studiums war er zugleich journalistisch tätig. Erst 1956 schrieb er sich am Maxim-Gorki-Literaturinstitut in Moskau ein. Mit seiner Abschlussarbeit, der Novelle ≫Dshamilja≪, erlangte Ajtmatov Weltruhm. Neben seiner Arbeit als Redakteur und Chefredakteur für verschiedene sowjetische und kirgisische Zeitungen veröffentlichte er zunächst Erzählungen.1963 wurde Ajtmatov mit dem Lenin-Preis für Literatur und Kunst ausgezeichnet, 1968 mit dem Staatspreis der UdSSR. Für seinen Roman „Ein Tag zieht den Jahrhundertweg“, der auch internationale Beachtung fand, erhielt er 1983 erneut den Staatspreis der UdSSR. Ende 1989 wurde er zum Berater Michail Gorbatschows berufen.
Ab 1990 war er Botschafter der UdSSR in Luxemburg, ab 1995 Botschafter der Republik Kirgisien in Brüssel. Sein letzter Roman ≫Der Schneeleopard≪ wurde 2006 in Deutschland veröffentlicht.
Čingiz Ajtmatov verstarb 2008 in Nürnberg an einer Lungenentzündung.

Autor von "23+23=1"