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  08.04.2020
  Bengt SPRINZL verstorben
  Wir trauern um DI Bengt SPRINZL, der Umschlag und Layout unserer Reihe - plattform - Religion geschaffen hat.

DI Bengt Sprinzl war angesehener Architekt und unter anderem Projektleiter beim Neubau der TU-Bibliothek und arbeitete zusammen mit Hans Hollein am Neubau des Haas-Hauses am Stephansplatz in Wien. Sprinzl wurde mit dem Green-Building-Award ausgezeichnet.

Bengt Sprinzl ist am 6.4.2020 im 73. Lebensjahr verstorben.
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  07.04.2020
  FROHE OSTERN 2020
  Wir wünschen Ihnen
frohe und gesegnete Ostern,
bleiben Sie gesund!
Ingrid & Johannes Martinek und das - plattform -Team.

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  01.04.2020
  OSTER-Schnäppchen zu OSTER-Preisen
  >>> „Durchs Land der Schottinnen - ein biografischer Reiseführer zu kämpferischen, erfolgreichen, mutigen und mächtigen Frauen“ von Lilo PARAL,
ISBN: 978-3-9503295-7-5 — € 5,--
>>> „Die Ohnmacht des Napoleon und andere Gedichte“ von Adolf KARGER, ISBN: 978-3-9503295-6-8 — € 5,--
>>> „Von Menschen und Leben – Erzählungen“
von Hans Martinek +, ISBN: 978-3-9502672-0-4 — € 5,--
>>> "Gebrüder Schrammel Wien - Zwa Fiedeln, a Klampf'n", von Guido P. Saner +, ISBN: 978-3-9503295-4-4 — € 9,--
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  Titel: JA, ABER — Der freie Wille — Emotion versus Rationalität . Aktuelle Gedanken aus einem barocken Jesuitendrama
  Autor: Werner REISS
  ISBN: 978-3-9503683-9-0
  Inhalt: Erscheint: April 2020 <<<<<<
Willensfreiheit im Spannungsfeld von Emotion und Rationalität — dem geht Werner Reiss in dem Buch "JA, ABER — Der freie Wille — Emotion versus Realität . Aktuelle Gedanken aus einem barocken Jesuitendrama" nach. Wieviel Willensfreiheit kann ich mir und den anderen zumuten?
Werner Reiss stellt das kleine Barockdrama "Die Bekehrung des Augustinus" von Franz Neumayr SJ in den Kontext früher Aufklärungwie heutiger Sozialphilosophie.
Das Drama hat das letzte Wort.
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  Titel: Hans-Karl Zeßner-Spitzenberg — Eine Biographie (Erscheint: 15.4.2020!)
  Autor: Manfried WELAN/Peter WILTSCHE
  ISBN: 978-3-9504500-7-1
  Inhalt: Zeßner-Spitzenberg war überzeugter und leidenschaftlicher Gegner des Nationalsozialismus. Schon in der Nacht vom 11. zum 12. März 1938 wusste er, dass er verhaftet werden würde und verfasste eine Art politisches Testament unter dem Titel „Bericht an die Gestapo – Mein Leben und Streben.“
„Dem Nationalsozialismus stand ich von jeher ablehnend gegenüber". Am 15.Juli 1938 erfolgte mit dem letzten großen "Österreichertransport" die Einweisung ins KZ Dachau. Während des Transports wurde Zeßner von einem Wachtposten derart misshandelt, dass er am 1. August 1938 an seinen inneren Verletzungen starb. Er gilt daher als einer der ersten Österreicher, die in Dachau ermordet wurden.
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  Titel: Tomáš G. Masaryk — ein Sohn des Kaisers? Dieses Buch macht es wahrscheinlich.
  Autor: David GLOCKNER (Hg. Peter DIEM)
  ISBN: 978-3-9504500-6-4
  Inhalt: Man kann natürlich die perlenkettenartige Aneinanderreihung von Indizien, dass dem jungen Franz Josef anlässlich eines Aufenthalts in Mähren eine attraktive Frau zugeführt wurde, mit der er einen Sohn zeugte, auch als Spekulation bezeichnen. Doch Glockner spekuliert nicht, er stellt fest. Viele wichtige Ereignisse in der Kindheit und frühen Jugend Masaryks lassen sich nur dadurch erklären, dass von Seiten des Kaiserhauses direkt oder indirekt eingegriffen wurde. Aber auch Vorkommnisse im späteren Leben des Doktoranden, Dozenten, Professors und zweimaligen Abgeordnten zum österreichischen Reichsrat, T.G. Masaryk, lassen vermuten, dass der Kaiser das Schicksal seines illegitimen Sohn sehr lange Zeit mitverfolgte. (Peter Diem, Hg.)

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  Titel: Ein Baum in der Lichtung — Alterserwachen
  Autor: Manfried WELAN
  ISBN: 978-3-9504500-5-7
  Inhalt: "Alterserwachen“ kann viel bedeuten. Hier geht es um die Ich - und Wir - Befindlichkeit eines alten, vielseitig erfahrenen Mannes. Das Buch enthält seine privaten Erkenntnisse und seine
politischen Bekenntnisse. Es ist Schatzkästchen, für alt und jung, voller Fragen, die zum Nachdenken und Handeln anregen: „Mitwirken ist gefragt, selbstständig und wachsam sein, g'scheit sein und trotz allem weitermachen, auch als Wächter der Republik, des Rechtsstaates und der Demokratie!
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Brigitte AIGINGER

Mag. art. Brigitte Aiginger, Akademische Malerin,
Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei den Professoren Josef Mikl und Wolfgang Hollegha,
Diplom für Malerei und Lehramt für Bildnerische Erziehung und Textiles Gestalten, einige Semester an der Kunstakademie Boston im Rahmen des Museums of Fine Arts.
1977 - 2006 AHS – Lehrerin für Bildnerische Erziehung und Textiles Gestalten, davon 25 Jahre im Sacre Coeur Pressbaum.

>>>> Wir bereiten ein Buch über das künstlerische Werk von
Brigitte AIGINGER mit Texten von Sebastian FLEISCHER und einem Essay von Helmuth A. Niederle vor:
"Meine Farben und ich - Landschaften und Akte von Brigitte Aiginger".

>>>> Erscheinungstermin: 6. November 2013 <<<<

>>>> Inlandsausstellungen, u.a.:
Forum in der Brauhausgasse Schwechater Kulturamt
Internationale Sommergespräche Traunkirchen, OÖ
Galerie der Burg Perchtoldsdorf, NÖ
Galerie Sparkasse Landeck, Tirol
Galerie Raiffeisenkasse Gloggnitz, NÖ
Galerie Forsthaus der Stadt Melk, NÖ
Stadtgalerie St. Gilgen, OÖ
Ausstellungsbeteiligungen Galerie auf der Stubenbastei in Wien - Innere Stadt
Galerie GÖD - St. Pölten
Ateliergalerie Nonntal, Salzburg
Galerie Forum - West, Residenzplatz, Salzburg
Stadtgalerie Purkersdorf, NÖ
Schuhgalleria - Wien
Galerie Isotopix - Wien
Galerie Jüttner - Wien
Galerie Bergerhaus - Gumpoldskirchen, NÖ
Bank Austria Filiale Purkersdorf
Galerie im Neuen AKH, Wien
Asfinag, 1010 Wien
Galerie Raika, Seilergasse, 1010 Wien
Wiener Künstlerhaus – Japan Festival
GalerieAlpineum,Hinterstoder
Norica - Wien
Galerie Vereinigte Pensionskasse,1020 Wien
Galerie Institut Sacre Coeur, Pressbaum Galerie Kornhäusl – Villa - Wien
Galerie.Kipferlhaus,Grünangergasse,Wien Galerie VHS Hietzing – Wien
Galerie ArtPoint, Wien

>>>> Auslandsausstellungen
Atlantic Monthly Gallery, Boston, Massachusetts
Weaver’s Store Gallery, Newton, Massachusetts

>>>> Brigitte AIGINGER zu ihrem Werk:

• Von bisweilen stark hervortretenden Kontrasten abgesehen, soll keine Schockwirkung durch farbliche Disharmonien erzielt werden. Vielmehr soll das Auge durch warme Farbtöne beruhigt werden, um die Konzentration zu vertiefen.

• In den Landschaftsdarstellungen kommt der Variantenreichtum des Farbspieles der Natur in Hell-Dunkel Kontrasten zum Ausdruck. Die Darstellungen stellen jeweils eine bestimmte Situation, einen markanten Punkt einer Erzählung dar, wobei der Ausdruck und Charakter die innere Wahrheit des Naturschauspiels widerspiegeln. Seelischer Hintergrund wird in expressivem Vordergrund manifestiert.

• Meine frühe Zuwendung zur Malerei wurde von meinem Großvater, dem Medailleur Ludwig Hujer (1872-1968), Professor an der damaligen Kunstgewerbeschule (jetzt Hochschule für Angewandte Kunst) in Wien, geweckt.

Bücher von Brigitte AIGINGER, erschienen im plattform-Martinek Verlag
Brigitte AIGINGER "MEINE FARBEN UND ICH - Landschaften und Akte ..." mit einem Interview von Sebastian FLEISCHER und einem Post-Scriptum von HELMUTH A. NIEDERLE